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Erneuerbare Energie zum Anfassen: BBS 2 bei der Ideen-Expo

Gifhorn Erneuerbare Energie zum Anfassen: BBS 2 bei der Ideen-Expo

Große Aufregung bei 25 Schülerinnen und Schülern der Gifhorner BBS II: Sie sind auf der Zielgeraden für ihre Projektpräsentation bei der Ideen-Expo im Juni in Hannover. Die Gifhorner Berufsschule ist das erste Mal dort vertreten. Ihr Thema ist regenerative Energie.

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Der Countdown läuft: Schüler der BBS 2 fahren zur Ideen-Expo.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Ein modernes E-Mountainbike steht aufgebockt auf einer Plattform, das Hinterrad treibt eine Welle an, an der ein Generator angeschlossen ist. Mit Muskelkraft sollen Besucher der Ideen-Expo in Hannover auf dem Stand der BBS II Gifhorn verschiedene elektrische Geräte unter Strom setzen. „Ventilator, Kaffeemaschine oder Licht“, zählt Tobias Blauth (18) aus Isenbüttel auf. „Wir werden dann eine Bestenliste aufstellen“, ergänzt sein Teamkollege Steven Barkin.

Das Pedelec auf dem Generatorstand ist das eine, doch die Gifhorner werden vom 10. bis 18. Juni in der Landeshauptstadt noch mehr zeigen auf ihren 28 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Etwa einen selbst gebauten Solar-Port für E-Bikes. Und eine im Senegal gebaute Weltneuheit: Ein Pedelec mit Bambusrohrrahmen.

Das werden die Gifhorner nicht einfach so dorthin stellen. „Wir bauen einen Simulatorstand für Jugendliche. Die sollen versuchen, den Bambusrahmen nachzubauen“, sagt Lehrer Heinrich Meyer.

„Wir sind eine von 25 Schulen aus Niedersachsen, Brandenburg und Bremen, die sich qualifiziert haben“, sagt Lehrer Jürgen Schinski, der das Ideen-Expo-Projekt zusammen mit Peter Ludewig und Dieter Wiersdorff betreut.

Vor einem Jahr habe man sich beworben, das Konzept rund um den Umgang mit Energie habe die Stiftung Niedersachsen Metall überzeugt, so dass im Dezember die Zusage kam.

Die fünf Frauen und 20 Männer im Alter von 17 und 18 Jahren kommen aus den Bereichen BFS Metalltechnik, nachwachsende Rohstoffe (Nawaros), FOS Technik, Technisches Produktdesign und Holztechnik. Die Aufregung steige, so Schinski. „Nächste Woche verpacken wir.“

„Es macht mehr Spaß“, sagt Barkin zu den Vorzügen dieses Projektunterrichts. „Man sieht, dass etwas dabei rum kommt.“ Das meint auch Blauth: „Man produziert etwas, am Ende sieht man auch etwas.“

rtm

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