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Ermittlungen gegen Vermieter

Gifhorn Ermittlungen gegen Vermieter

Leiferde. Der Großbrand Ende Januar - ein Mädchen (1) starb, ein Kleinkind (2) wurde schwer verletzt - hat möglicherweise Konsequenzen für den Vermieter, in dessen Wohnung die vom Feuer betroffene Familie gelebt hat. Weil er keine Rauchmelder angebracht haben soll, ermittelt die Polizei gegen ihn.

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Brand in Leiferde: Die Polizei ermittelt gegen den Vermieter. Er soll keine Rauchmelder eingebaut haben.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. „Ermittelt wird wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassung“, erklärt Gifhorns Polizeisprecher Lothar Michels auf AZ-Anfrage. Der Vermieter habe es offensichtlich versäumt, die Rauchmelder in der Wohnung anzubringen. „Dazu wäre er jedoch verpflichtet gewesen“, verweist Michels auf die Niedersächsische Bauordnung.

Der Großbrand, der nach Ermittlungen der Gifhorner Polizei durch ein elektrisches Gerät in der Küche entstanden ist, hatte im Obergeschoss des Wohn- und Geschäftshauses schnell um sich gegriffen. Ein 21-Jähriger und seine Freundin (19) retteten sich mit einem Säugling vor den Flammen auf das Dach.

Zwei Kinder wurden von der Feuerwehr aus dem brennenden Haus geholt.

 ust

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