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Gifhorn Stadt Erkrankte Alina darf nach Ladenschluss shoppen
Gifhorn Gifhorn Stadt Erkrankte Alina darf nach Ladenschluss shoppen
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17:02 18.04.2017
Eine schöne Aktion: Die erkrankte Alina durfte jetzt mit Freunden die Schüttewelt nach Ladenschluss besuchen.
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Gifhorn

Denn was andere Kinder im Grunde jeden Tag erleben können, war für Alina in den vergangenen Monaten alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Sie musste die Zeit in strengster Quarantäne im Krankenhaus verbringen - zu groß wäre die Gefahr gewesen, den Aufbau ihres neuen Knochenmarks durch Keime von außen zu zerstören. Und weil Alina nach wie vor große Menschenmassen meiden muss, hielten Schütte-Chef Udo von Ey, Marketing-Leiterin Kea Katrin Lehr und Spielwarenwelt-Leiter Ingo Meyer-Bendig die gesamte Erlebniswelt nach Feierabend einige Stunden lang extra für Alina und ihre Freunde geöffnet.

Alina leidet an einer aplastischen Anämie, einer Sonderform der Blutarmut. Eine Knochenmarkspende sollte ihre Rettung sein; die anschließende Quarantäne eine nötige Sicherheitsmaßnahme. Fünf Monate lang hat Alina weder ihre Freunde noch ihre Schwester Mira sehen dürfen. Dann durfte sie endlich wieder nach Hause. Seit etwas mehr als einer Woche ist Alina nun jedoch wieder im Krankenhaus. Ein Virus hat sich bei ihr breit gemacht. Doch für den Besuch in der Schüttewelt, den auch die Ärzte als positiven Beitrag zum Heilungsprozess sehen, durfte sie die Klinik drei Stunden lang verlassen. „Das Versprechen, dass wir eines Tages wieder in die Schüttewelt gehen können, hat Alina während der gesamten Behandlung immer wieder hochgepusht“, erzählt Mutter Susanne. Umso größer war die Freude, als das Schütte-Team den Wunsch ihrer Tochter möglich machte.

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