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Erdarbeiten für den Polizei-Neubau

Gifhorn Erdarbeiten für den Polizei-Neubau

Gifhorn. Der alte Funktions- und Garagentrakt der Gifhorner Polizei im Knickwall ist von einer Spezialfirma abgerissen worden. Die Abbrucharbeiten, die Anfang Juni begannen, sind beendet. Nach einer mehrtägigen Pause geht es jetzt auf der Baustelle für das 6,3-Millionen-Euro-Projekt weiter.

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Alles im Zeitplan: Der Neubau der Gifhorner Polizei direkt am Aller-Ufer geht voran.

Quelle: Cagla Canidar

„Alles läuft nach Plan, der Auftrag für den Neubau ist an die Baufirma erteilt“, versichert Renate Müller-Steinweg, Leiterin des Staatlichen Baumanagements in Braunschweig. Derzeit werde der Baugrund vorbereitet und die Baustelle eingerichtet. Der Zeitplan, der eine Fertigstellung des Polizeineubaus direkt am Aller-Ufer mit einer Grundfläche von 800 Quadratmetern für Ende 2017 vorsehe (AZ berichtete bereits), werde eingehalten, so Müller-Steinweg. Der Neubau, der eine direkte Anbindung an den Altbau an der Hindenstraße erhält, bietet Raum für 90 zusätzliche Arbeitsplätze.

„Einige unserer Einsatz-Fahrzeuge haben wir während der Bauphase auf dem früheren Mitarbeiter-Parkplatz an der Hindenburg-Straße abgestellt“, berichtet Polizeisprecher Thomas Reuter. Dieser Parkplatz sei durch einen Bauzaun gesichert. Weitere Zivil- und Streifenwagen habe die Polizei im gegenüberliegenden Parkhaus untergebracht. Material sei zudem im früheren Bundespolizei-Standort am Wilscher Weg untergebracht worden.

Für kleinere Reparaturen an Einsatzfahrzeugen nutze die Polizei übergangsweise die neue Werkstatthalle der Gifhorner Feuerwehr. „Größere Reparatur-Arbeiten werden in örtlichen Werkstätten oder bei der Polizeidirektion in Braunschweig erledigt“, sagt Reuter.

ust

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