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Gifhorn Stadt „Enttarnt“: Projekt gegen Rechtsextremismus
Gifhorn Gifhorn Stadt „Enttarnt“: Projekt gegen Rechtsextremismus
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00:38 22.11.2014
„Enttarnt“: 18 Jugendliche von drei Gifhorner Bildungsträger-Einrichtungen befassten sich mit dem Rechtsextremismus und fertigten eine Ausstellung an. Quelle: Photowerk (sp)
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„Enttarnt“ heißt das Projekt, dessen Ergebnisse nun in einer Ausstellung zusammengefasst wurden.

Ausbildung und Arbeit, Oskar-Kämmer-Schule und die Jugendwerkstatt stellen einmal im Jahr ein gemeinsames Projekt auf die Beine - dieses Mal mit Unterstützung der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt und dem Fan-Projekt Braunschweig.

„Auch rechte Fans in Fußballstadien sind nicht mehr ausschließlich durch Springerstiefel und Bomberjacke identifizierbar“, weiß Sozialpädagin Daniela Kornek, die mit ihren Kollegen Andreas Gierth und Ekatarini Papachristou die Jugendlichen bei der Projekt-Umsetzung begleitete.

Thema Zivilcourage: Wie verhalte ich mich selbst, ohne Opfer zu werden? - Auch auf diese Fragen gab‘s für die 18- bis 20-Jährigen Antworten. „Besonders interessant war der Besuch einer Ausstellung im Braunschweiger-Eintracht-Stadion“, sagt Kornek. Ihre Erfahrungen hätten die Teilnehmer in einer Ausstellung verarbeitet, die die drei Bildungsträger nun präsentieren.

ust

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