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Enno-Züge eher selten zu spät

Gifhorn Enno-Züge eher selten zu spät

Gifhorn. Großer Bahnhof am Bahnhof Gifhorn (Süd): Dort zogen am Freitag das Unternehmen Metronom und der Großraum Braunschweig positive Bilanz zu den ersten 100 Tagen Enno (Stichtag 22. März) zwischen Wolfsburg, Gifhorn und Hannover sowie Wolfsburg, Braunschweig und Hildesheim.

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100 Tage Enno: Metronom-Geschäftsführer Dr. Lorenz Kasch (re.) sowie Detlef Tanke (li.) und Hennig Brandes vom Großraum (2.v.l) ziehen positive Bilanz zum Start.

Quelle: Dirk Reitmeister

„Verspätungen gibt es, aber vergleichsweise wirklich selten“, so Metronom-Chef Dr. Lorenz Kasch. Im Januar seien knapp 91 Prozent der Züge innerhalb der ersten fünf Minuten abgefahren, im Februar rund 96 Prozent. „Was ein wirklich guter Wert ist“ - auf einer Strecke, die man sich mit Fern- und Güterverkehr teilen muss.

Hakende Rampen und defekte Türen bei den Alstom-Zügen von Enno und Erixx: Das sei kein Hersteller-spezifisches, sondern ein allgemeines Problem, erklärte Kasch auf AZ-Nachfrage. Die Technik erfordere in der ersten Zeit „Feineinstellungen“. „Das Thema Türstörungen ist im Wesentlichen geklärt.“

1,9 Millionen Fahrgäste seit Betriebsstart auf beiden Strecken, 19.000 pro Tag: Damit seien die Erwartungen erfüllt, sagt Großraum-Verbandsdirektor Hennig Brandes. Das Ziel, die Fahrgastzahlen zu steigern, werde erreicht - nicht nur indem sich der Enno mit seinen modernen schnellen Zügen als Alternative zum Auto herumspreche. Zweigleisiger Ausbau der Weddeler Schleife zwischen Wolfsburg und Braunschweig: Es gebe keine abschließende Sicherheit, so Verbandsvorsitzender Detlef Tanke, aber „wir sind auf dem Weg“. Er sehe Chancen auf eine Realisierung innerhalb von fünf Jahren.

rtm

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