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Gifhorn Stadt Enno-Züge eher selten zu spät
Gifhorn Gifhorn Stadt Enno-Züge eher selten zu spät
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13:33 18.03.2016
100 Tage Enno: Metronom-Geschäftsführer Dr. Lorenz Kasch (re.) sowie Detlef Tanke (li.) und Hennig Brandes vom Großraum (2.v.l) ziehen positive Bilanz zum Start. Quelle: Dirk Reitmeister
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„Verspätungen gibt es, aber vergleichsweise wirklich selten“, so Metronom-Chef Dr. Lorenz Kasch. Im Januar seien knapp 91 Prozent der Züge innerhalb der ersten fünf Minuten abgefahren, im Februar rund 96 Prozent. „Was ein wirklich guter Wert ist“ - auf einer Strecke, die man sich mit Fern- und Güterverkehr teilen muss.

Hakende Rampen und defekte Türen bei den Alstom-Zügen von Enno und Erixx: Das sei kein Hersteller-spezifisches, sondern ein allgemeines Problem, erklärte Kasch auf AZ-Nachfrage. Die Technik erfordere in der ersten Zeit „Feineinstellungen“. „Das Thema Türstörungen ist im Wesentlichen geklärt.“

1,9 Millionen Fahrgäste seit Betriebsstart auf beiden Strecken, 19.000 pro Tag: Damit seien die Erwartungen erfüllt, sagt Großraum-Verbandsdirektor Hennig Brandes. Das Ziel, die Fahrgastzahlen zu steigern, werde erreicht - nicht nur indem sich der Enno mit seinen modernen schnellen Zügen als Alternative zum Auto herumspreche. Zweigleisiger Ausbau der Weddeler Schleife zwischen Wolfsburg und Braunschweig: Es gebe keine abschließende Sicherheit, so Verbandsvorsitzender Detlef Tanke, aber „wir sind auf dem Weg“. Er sehe Chancen auf eine Realisierung innerhalb von fünf Jahren.

rtm

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