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Gifhorn Stadt Energetische Sanierung: Landkreis mit neuem Konzept
Gifhorn Gifhorn Stadt Energetische Sanierung: Landkreis mit neuem Konzept
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09:43 21.02.2017
Neues Konzept im Landkreis Gifhorn: Die Verwaltung holt sich bei der energetischen Sanierung Partner ins Boot. Quelle: Archiv
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Gifhorn

Der Landkreis will seine Liegenschaften auf einen Schlag modernisieren, ohne den eigenen Haushalt zu belasten. Heizungen erneuern, Wände und Dächer isolieren, LED-Lampen einbauen: Mehr als vier Millionen Euro hat der Landkreis seit 2005 allein in ein Dutzend Großprojekte an seinen Schulen investiert, so Daniel Jabs vom Bau-Fachbereich. Bis 2019 sind weitere 2,5 Millionen Euro für sieben Großprojekte vorgesehen, unter anderem LED-Technik in der Sporthalle des Sibylla-Merian-Gymnasiums und in der BBS II, Fassadensanierung am Humboldt-Gymnasium, Dachsanierung am Philipp-Melanchthon-Gymnasiums und Gebäudesanierung am Otto-Hahn-Gymnasium.

„Wir sind weit voran geschritten“, sagt Landrat Dr. Andreas Ebel. Doch es gebe noch einiges zu tun. Und so will der Landkreis dieses Jahr den Abschluss eines Energieeinsparcontractings ausschreiben.

Und das geht so: Der Landkreis macht mit einem Partner einen Vertrag über voraussichtlich zehn Jahre aus. Der Partner schaut sich die Liegenschaften des Landkreises an, analysiert das Einsparpotenzial, das er garantieren muss, und setzt danach auf seine Kosten die dazu nötigen Maßnahmen um. Über die erzielten Einsparungen holt sich der Partner über die Vertragslaufzeit - eben jene zehn Jahre - sein investiertes Geld zurück. Nach jenen zehn Jahren kommen die Einsparungen allein dem Landkreis zu gute. Diesem soll bereits im Laufe jener Vertragszeit ein gewisser, noch auszuhandelnder Anteil zu gute kommen.

rtm

Hobby-Schafzüchter Dietmar Lenzner ist geschockt. Am Freitagmittag hat er auf seiner Weide bei Wesendorf sein 13. Kamerunschaf verloren. Das Tier war gerissen, der Hals aufgefressen worden. „Ich habe innerlich aufgegeben“, sagt Lenzner, der jetzt nur noch ein Schaf auf der Weide an der Straße nach Westerholz hat. Diese Fläche will er jetzt einem Interessenten überlassen.

20.02.2017

Immer noch sieht der Großraum Braunschweig die Qualität der Zugverbindung zwischen Braunschweig, Gifhorn und Uelzen als verbesserungsbedürftig an. Der Zweckverband legte jetzt auf AZ-Nachfrage aktuelle Zahlen zu Erixx-Zugausfällen vor.

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Bei dieser Sportart gibt es keinen Schiedsrichter, keine Strafen, und in der offenen Klasse können Teilnehmer jeden Alters und Geschlechts in einer Mannschaft spielen: Das erste Ultimate-Frisbee-Turnier in Gifhorn fand am Wochenende im Sportzentrum-Süd statt. Gastgeber waren die Frishorn Gifbees.

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