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Gifhorn Stadt Elternräte: Über zweite IGS im Landkreis nachdenken
Gifhorn Gifhorn Stadt Elternräte: Über zweite IGS im Landkreis nachdenken
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00:00 15.06.2010
Großes Interesse: Elternräte fordern von der Politik, über eine zweite IGS im Kreis Gifhorn nachzudenken. Quelle: Photowerk (cw Archiv)

331 Eltern wollten ihre Kinder in der Sassenburg anmelden. „Das ist für uns ein riesiger Erfolg“, sagt Rolf Maskus, Leiter der IGS-Planungsgruppe. „Es zeigt, wie die IGS als Schulform angenommen wird.“ Er bedauert, nicht mehr als 150 Kinder annehmen zu können.
„Das war zu erwarten“, sagt Sabine Darges, Vorsitzende des Kreiselternrates, über das Interesse an der IGS. Auch in Braunschweig liefen die Gesamtschulen über. Was die Eltern laut Darges an der IGS interessiert: „Die Kinder können sich entwickeln und haben etwas länger Zeit, bevor sie sortiert werden.“ Für sie ist deshalb klar: „Langfristig wird die Politik über eine zweite IGS nachdenken müssen.“
„Auf jeden Fall ist das ein Signal dafür, dass die Eltern eine IGS haben wollen“, bewertet Dirk Waldecker vom Stadtelternrat den Zuspruch in der Sassenburg. „Der Bedarf ist da“, sagt der Gifhorner, der am System Gesamtschule gut findet, dass sie „individuell auf Leistungen und Bedürfnisse der Schüler“ eingehe.
Deshalb verlangt Waldecker, dass zügig über eine IGS in Gifhorn nachgedacht wird. Darges dagegen sieht den Standort ganz woanders. Die Kreisstadt sei mit der Sassenburg jetzt bereits abgedeckt. „Man muss auch an den Nordkreis denken.“

rtm

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