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Eltern beklagen die Zustände in der Triangeler Awo-Kita

Triangel Eltern beklagen die Zustände in der Triangeler Awo-Kita

Triangel. Große Gruppenräume und weitläufiges Außengelände gefallen Eltern und Kindern an der Triangeler Awo-Kita. Doch es gibt auch einige Baustellen.

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Einige Baustellen: Die Raumaufteilung in der Triangeler Awo-Kita ist teils unglücklich, als Bewegungsraum etwa muss ein Flur herhalten.

Quelle: Niebuhr

Wo der Schuh in der 40 Jahre alten Einrichtung besonders drückt, verdeutlichten Elternvertreter am Montagabend Politik und Verwaltung vor Ort.

Ein Problem: die Mehrfachnutzung von Räumen und sogar Fluren. Holzwerkstatt und Garderobe etwa teilen sich einen Abschnitt des Flures. Und den wiederum nutzen Kinder auf dem Weg zu einem Gruppenraum und zum Sanitärbereich.

„Das ist unglücklich gelöst“, finden die Eltern. Hinzu kommt, dass das Werken nunmal laut ist und der Flur stark hallt. „Einen Anspruch auf einen extra Werkraum haben wir nicht. Schön wäre er trotzdem“, sagte Andrea Linde.

Die Elternsprecherin zeigte eine weitere Mehrfachnutzung auf: Bücherei, Musikgruppen und Schlaumäuseprojekt kommen im selben Raum unter, der auch vom Personal und für Besprechungen genutzt wird. „Zweckmäßig ist das schon allein vom Mobiliar her nicht“, erläuterte Linde. Hohe Tische und Stühle seien für die Kinder schlicht ungeeignet.

Noch bedenklicher: Es gibt keinen Bewegungsraum in der Triangeler Kindertagesstätte. Für Spiel und Sport muss derzeit ein Flur mit großen Fenstern herhalten, der nahezu unisoliert ist. „Im Winter muss stark geheizt werden, im Sommer ist es hier heiß und stickig“, beklagten die Eltern diesen Zustand.

rn

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