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Eisiger Spaß: Gifhorner in der Donau

Gifhorn Eisiger Spaß: Gifhorner in der Donau

Rettungsschwimmer sind keine Warmduscher: 2182 von ihnen wagten sich am Samstag in die Donau bei Neuburg - zehn von ihnen von der Wasserwacht des Gifhorner DRK. Die schickt jedes Jahr eine Abordnung zu diesem Event.

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Donauschwimmen: Zehn Mitglieder der Wasserwacht des Gifhorner DRK (kl. Fotos) wagten sich in den eiskalten Fluss.

Quelle: Stefan Puchner

45 Minuten lang waren die Wasserwachtler in der Donau. „Das sind zirka fünf Kilometer“, berichtet Horst Kraemer vom DRK. Lufttemperatur null Grad, das Wasser etwa bei zwei bis drei: Und dennoch wurde den Schwimmern richtig warm. „Da stehen Tausende von Menschen entlang des Ufers und jubeln einem zu. Das ist eine schöne Stimmung.“

Umziehen war in einer Turnhalle angesagt, dann wurden die Hartgesottenen zu einer Schleuse gebracht. Dort stiegen die Schwimmer in die Donau. Hinter dem Neuburger Schloss ging‘s dann raus: „Da ist extra ein Steg, und da gibt es dann auch heiße Getränke“, berichtet Kraemer. Wieder an jenem Hallenbad angelangt, gab es erstmal eine Dusche aus einem Schlauch. „Da wurden wir nochmal abgespritzt.“

Auch im kommenden Jahr wollen die Gifhorner wieder dabei sein, wenn Tausende wieder am 31. Januar in die eiskalte Donau steigen.

rtm

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