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Gifhorn Stadt Einwohnerwachstum: Stadt braucht noch eine Kita
Gifhorn Gifhorn Stadt Einwohnerwachstum: Stadt braucht noch eine Kita
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23:00 30.11.2016
Einwohnerwachstum: Jedes Jahr bekommt die Stadt Gifhorn bei den bis zu Fünfjährigen eine Kita-Gruppe hinzu. Quelle: Archiv
Gifhorn

Seit 2011 gibt es bei der Einwohnerentwicklung einen Zugewinn von 21 Kindern im Alter bis fünf Jahre pro Jahr, erläuterte Tina Klose vom zuständigen Fachbereich am Mittwoch dem Ausschuss für Schulen, Kindertagesstätten und Sport. „Das ist eine Kita-Gruppe über das Stadtgebiet verteilt.“ Seitdem sei die Zahl der Einrichtungen schon von 17 auf 21 angewachsen. Das werde nicht reichen.

Am II. und III. Koppelweg wachsen bereits Neubaugebiete, am Lehmweg ist ein weiteres geplant. „Die Kindertagesstätten in der Nähe sind voll“, so Klose. Alles laufe auf einen Neubau hinaus.

Sieben Kitas in der Kernstadt, sechs im Süden und im Osten, jeweils eine in der BGS-Siedlung, in Winkel, Neubokel, Wilsche und Kästorf sowie zwei in Gamsen: „Wir müssen weiter planen, weitere Gruppen einrichten.“

Vor allem in der Kernstadt gibt es laut Fachbereichsleiter Jens Brünig „wenig Platzreserven“. Von den 56 freien Kindergartenplätzen seien die allermeisten in den Ortsteilen: 15 in Kästorf, sieben in Wilsche, sechs in Winkel und drei in Gamsen. Zwei freie Plätze gebe es in der Kernstadt und sechs im Süden und Osten.

Auf die Nachfrage aus dem Ausschuss, woher die Stadt die Erzieherinnen bekomme, räumte Brünig ein: „Der Markt ist relativ klein.“ Man arbeite dabei mit der BBS I zusammen. „Wir müssen dafür Sorge tragen, dass wir Erzieher finden. Bislang ist uns das geglückt.“

rtm

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