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Einsturzgefahr nach Großbrand

Knesebeck Einsturzgefahr nach Großbrand

Knesebeck. Die Ursache für den Großbrand in Knesebeck - am frühen Sonntagmorgen wurde die Halle eines Lohnunternehmers zerstört - ist nach wie vor unklar. Bei den Ermittlungen stößt die Polizei auf Hindernisse.

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Nach dem Großbrand in Knesebeck: Die Lagerhalle ist einsturzgefährdet.

Quelle: Cagla Canidar

Brandermittler der Kripo haben zwar bereits vor Ort Spuren gesichert, können jedoch große Teile des Gebäudes nicht betreten. „Es besteht Einsturzgefahr“, so Kripo-Chef Jürgen Schmidt. „Die Detailsuche können unsere Spezialisten erst fortsetzen, wenn ein Abrissunternehmen Trümmerteile bei Seite geschafft hat“, so Schmidt. So liege ein Teil der Dachkonstruktion auf einem Traktor, der nach Angaben eines Mitarbeiters zuerst in Brand geraten sein soll, so Schmidt. „Das Abrissunternehmen wird vermutlich erst in der kommenden Woche seine Arbeit aufnehmen können“, so der Erste Kriminalhauptkommissar.

Bei dem Feuer entstand ein Schaden von etwa sieben Millionen Euro.

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