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Einmal quer durch den Landkreis

Landkreis Gifhorn Einmal quer durch den Landkreis

Regen, Schnee und Sturm haben die Athleten bei den vergangenen 18 Ausgaben des Landkreislaufes getrotzt. Am Samstag meinte es Petrus mal gut mit ihnen: Überwiegend trocken und sonnig war es bei der 19. Auflage der Landkreis-Durchquerung. Von Meine bis nach Knesebeck führte die Strecke für rund 80 Läufer.

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Gifhorn als Etappenziel: Beim Landkreislauf legten die Athleten einen Zwischenstopp ein.

Quelle: Ron Niebuhr

Der Startschuss zum 19. Landkreislauf fiel kurz vorm Sonnenaufgang auf dem Meiner Marktplatz, das Ziel lag an der Knesebecker Grundschule. Etappenziele waren Wasbüttel, Isenbüttel, Gifhorn, Triangel, Westerbeck, Stüde, Grußendorf, Lessien, Ehra und Hagen. Organisiert haben das Ausdauer-Event zum Saisonauftakt Arne Duncker, Stefan Hölter, Marco Läseke, Ulrich-Dieter Standt, Friedhelm Marciniak, Raphael Weiß, Wolfgang Simon, Otto Neumann und Martin Pahl.

„Die Gruppe hat sich jetzt warm gelaufen, die wirkliche Herausforderung beginnt ab Kilometer 45“, sagte Arne Duncker beim Zwischenstopp auf dem Gifhorner Marktplatz. Bis dahin lag gut ein Drittel der 66-Kilometer-Tour hinter den Läufern. Sie waren in gemäßigtem Tempo unterwegs - der Lauf ist als Gemeinschaftserlebnis gedacht.

Das genoss jeder so lange, wie er mochte: mancher für drei Kilometer, andere auf der Marathondistanz und mehr als 20 hartgesottene Athleten sogar über die gesamten 66 Kilometer. „Früher waren nur fünf oder sechs Durchläufer dabei, mittlerweile ist es eigentlich immer eine zweistellige Zahl“, sagte Duncker. Und der anfangs kleine Zirkel an Landkreisläufern ist mit den Jahren zu einem stattlichen Feld herangewachsen. Aus der gesamten Region und darüber hinaus nehmen Läufer teil.

rn

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