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Gifhorn Stadt Einmal noch Beton gießen: B-4-Brücke ist bald fertig
Gifhorn Gifhorn Stadt Einmal noch Beton gießen: B-4-Brücke ist bald fertig
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23:00 21.07.2016
Der letzte Abschnitt: Am 27. Juli wird noch einmal Beton gegossen, dann ist der Überbau der zweiten B-4-Brücke komplett. Der Fischerweg wird dafür einen Tag lang gesperrt. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

„Das ist der letzte Betonierabschnitt“, sagt Projektleiter Gerhard Kanter. Die Lücke beträgt etwa 60 der 222 Meter Brückenlänge insgesamt. Es ist der Abschnitt der Brücke über dem Fischerweg.

Das Betongießen soll bereits an jenem 27. Juli abgeschlossen sein. Zwei Tage lang wird gewartet, bis die Festigkeit des Betons geprüft wird, erläutert Kanter das weitere Vorgehen. Dann steht eine so genannte Teilvorspannung der armdicken Spannglieder an, die dafür sorgen werden, dass solch eine Spannbetonbrücke zwischen ihren Pfeilern gerade ist und nicht durchhängt. Nach drei weiteren Tagen kommt die endgültige Vorspannung drauf. Zeitgleich dazu wird schon die Verschalung gelöst.

Der weitere Fahrplan ab August sieht vor, die Abdichtung aufzubringen und Kappen herzustellen. Im Oktober soll der Gussasphalt für die Fahrbahn auf der Brücke aufgebracht werden. Parallel dazu werden Schutzeinrichtungen und Lärmschutzwand aufgestellt.

Der erste Teil der zweiten Brücke - sie trägt künftig den Verkehr Richtung Süden - wurde über der Celler Straße Ende März gegossen, der zweite Abschnitt nördlich davon bis zum Widerlager im Juni. Nun steht der dritte Abschnitt Ende Juli an. Kanter bleibt dabei: Freigabe der zweiten Brücke - der Verkehr läuft seit Mitte April auf der ersten Brücke mit einer Fahrspur pro Richtung - soll im November sein. Und laut Projektleiter liegt der Bau bestens im Zeitplan.

Sperrung und Halteverbote auf beiden Seiten

Das Betongießen für die zweite B-4-Brücke über dem Fischerweg hat Konsequenzen für den Verkehr im Westen der Stadt Gifhorn: Der Fischerweg muss im Bereich der Baustelle am Mittwoch, 27. Juli, ab 5 Uhr voll gesperrt werden, und auf der Zufahrtstrecke gilt ein absolutes Halteverbot in beide Richtungen. Betroffen von dem Halteverbot sind der Fischerweg westlich der B 4, der Pilzweg (ebenfalls beidseitig) und der Randweg (westliche Seite). Nur über diese Route kommen laut Projektleiter Gerhard Kanter die Betonmisch-Lastwagen an die Baustelle heran. „Sie begegnen sich auf den Straßen, deshalb ist das Halteverbot unumgänglich.“ Etwa 35 Fuhren werden für das Betonieren dieses Brückenabschnitts an jenem Mittwoch nötig sein. „Es geht bis in den Nachmittag“, sagt Kanter. Die Landesbehörde bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

rtm

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