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Gifhorn Stadt Einkaufstour endet vor Gericht
Gifhorn Gifhorn Stadt Einkaufstour endet vor Gericht
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06:00 19.06.2010
Gericht: Es ging um Betrug.
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Ein Fernseher, eine Kamera, Schuhe, ein Wasserkocher und Bekleidung habe er von September 2008 bis September 2009 bei dem Versandhaus bestellt, die Rechnungen jedoch nicht beglichen, hielt die Staatsanwältin dem gebürtigen Erfurter vor.
„Ich wollte mir keinen Vermögensvorteil erschleichen, die Waren sind gemeinsam mit meiner ehemaligen Freundin bestellt worden“, so der 25-Jährige. Diese sei auch heute noch im Besitz des Fernsehgerätes und habe auch damals dessen Empfang quittiert.
„Sie bestellen und nutzen irgendwelche Waren, aber bezahlen nicht“, hielt Hartleben im Anschluss auch der früheren Lebenspartnerin des Angeklagten vor. Sie hätte als Quelle-Sammelbestellerin wissen müssen, dass sie die Waren problemlos hätte zurücksenden können, sahen Gericht und Staatsanwaltschaft eine Mitschuld bei der Müdenerin.
„Ich habe mich breit schlagen lassen“, versuchte die 24-Jährige ihr Handeln zu entschuldigen, versicherte jedoch, dass inzwischen die Kamera bezahlt worden sei. Aktuelle Belege habe sie leider in ihrer Wohnung vergessen.
„Ich glaube ihnen kein Wort“, hielt Hartleben der jungen Frau vor. „Wäre es nicht praktischer gewesen, sie hätten sich gleich selber wegen Betrugs angezeigt?“, fragte der Richter.

ust

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