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Einbürgerungsfeier als Zeichen der Integration

Gifhorn Einbürgerungsfeier als Zeichen der Integration

Gifhorn. Eine stimmungsvolle Einbürgerungsfeier als Zeichen des Willkommens im Landkreis Gifhorn: Bereits zum neunten Mal fand dieser Festakt am Dienstag im Gifhorner Schloss statt. Aus 19 Ausländern wurden Deutsche.

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Willkommen im Landkreis: 19 Personen nahmen jetzt an der Einbürgerungsfeier im Rittersaal teil.

Quelle: Michael Uhmeyer

Das Thema Migration und Integration erlange eine immer größere Bedeutung in Deutschland, erklärte Landrat Dr. Andreas Ebel bei der Feierstunde im Rittersaal. Deshalb sei es ein besonders erfreulicher Anlass, Menschen, die ihre Integration in den deutschen Staatsverband nachgewiesen haben, in einer besonderen Zeremonie einzubürgern, sagte der Verwaltungschef.

An der Einbürgerungsfeier - sie fiel auf den 67. Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes - nahmen auch Familienangehörige und Freunde der Neubürger teil. „Ein wirklich passender Termin“, befand der Landrat. Die Zuwanderung bereichere den Landkreis Gifhorn, verwies Ebel darauf, dass inzwischen jeder fünfte Bundesbürger ausländische Wurzeln habe.

Die frischgebackenen Staatsbürger, denen Ebel persönlich die Einbürgerungsurkunden überreichte, stammen aus Griechenland, Indien, Litauen, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Polen, Rumänien, Russland, Spanien, Türkei und Vietnam. Ihre Heimatländer haben diese Menschen zum Teil schon vor Jahren verlassen - unter anderem auch, weil sie vor Verfolgung geflohen sind.

Mit dem Singen der Nationalhymne endete der offizielle Teil der Veranstaltung. Bei Tee, Kaffee und Snacks blieb im Anschluss noch Zeit für gemeinsame Gespräche.

ust

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