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Gifhorn Stadt Einbruch-Äxte in Kripo-Labor
Gifhorn Gifhorn Stadt Einbruch-Äxte in Kripo-Labor
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00:16 03.11.2013
Die Einbruch-Äxte der Juwelier-Gangster: Gifhorns Kripo untersucht beide Tatwerkzeuge auf Fingerabdrücke. Quelle: Photowerk (cc)
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„Wir werden die Äxte nun in unserem Labor auf Spuren untersuchen“, erklärt Polizeisprecher Thomas Reuter.

Nachdem die mutmaßlichen Tatwerkzeuge von den Einbrechern ins Wasser geworfen worden sind, sei es jedoch vermutlich schwierig, DNA-Anheftungen festzustellen. „Unter Umständen gelingt es uns jedoch, Fragmente von Fingerabdrücken zu sichern“, so Reuter.

Eine heiße Spur oder brauchbare Zeugenhinweise für den Juwelier-Einbruch, bei dem 60 hochwertige Uhren gestohlen wurden, gebe es nicht. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass es „Knall-Zeugen“ gibt, die das Zertrümmern der dicken Panzerglas-Scheibe mitbekommen haben. „Vermutlich wurde dem nächtlichen Krach jedoch keine Bedeutung beigemessen, denn insbesondere in den Nachtstunden kommt es nahe des Schillerplatzes häufig zu Lärmbelästigungen“, so Reuter.

Die Polizei weiß bisher auch noch nicht, ob die Täter zu Fuß oder per Auto unterwegs waren. „Denkbar ist, dass ein Fluchtfahrzeug in unmittelbarer Tatortnähe oder in der Bodemannstraße abgestellt worden ist.“

Hinweise nimmt die Polizei weiterhin unter Tel. 05371-9800 entgegen.

ust

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