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Einblicke in die Arbeit der Lebenshilfe

Gifhorn Einblicke in die Arbeit der Lebenshilfe

Gifhorn. 4000 Besucher und 1000 verkaufte Adventsgestecke - mit der Resonanz beim Adventsmarkt der Lebenshilfe am Sonnabend war Geschäftsführer Peter Welminski vollauf zufrieden. „Das ist ein riesiger Erfolg.“

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Aktionen für den guten Zweck: 4000 Besucher staunten über die vielfältigen Angebote - neben einer Tombola gab es Aktionen für Kinder wie Stockbrotbacken und Schminken.

Quelle: Photowerk (mf)

Wer nach Geschenkideen für Weihnachten suchte, wurde fündig und erhielt nebenbei Einblicke in die Arbeit mit behinderten Menschen.

Der Renner waren wie in den Vorjahren die Adventsgestecke. Die ersten waren schon zu Beginn des Marktes reserviert. Darüber hinaus gab‘s Mützen, Handschuhe oder Holzarbeiten wie Vogelhäuser, Kerzenständer und Spielsachen im Angebot.

Neben den 150 Betreuern und 560 Behinderten, die in der Werkstatt arbeiten, halfen am Sonnabend zahlreiche Ehrenamtliche mit. So verkaufte der Elternkreis Filz-, Häkel- und Strickarbeiten - die Einnahmen gingen an die Arbeit der Lebenshilfe. Für hungrige Besucher gab es Hochzeitssuppe sowie Bregenwurst und Grünkohl und natürlich Kuchen, Torten und Waffeln - für Unterhaltung sorgte die Band „Hitpüraten“.

Interessierte konnten in den Werkstätten Kartoffelschälmaschine oder die Palettennagelmaschine als neueste Anschaffung bestaunen - die Mitarbeiter der Lebenshilfe fertigen dort Sonderformate für spezielle Anforderungen in der Logistik. „Wir produzieren 80.000 Paletten im Jahr“, so Welminski.

Der Adventsmarkt sei für die Einrichtung ein Tag der offenen Tür, an dem Menschen mit Behinderung ihre Leistungen demonstrierten. „Jeder kann ihnen heute bei der Arbeit über die Schulter schauen - und sie sind stolz darauf zu zeigen, was sie können.“

Besucher Dirk Stallmann war begeistert: „Das vielfältige Angebot hat mich besonders beeindruckt - und es ist erstaunlich, was die Mitglieder der Band Hitpüraten musikalisch drauf haben“, so der Dortmunder.

co

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