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Ein Zeichen gegen Terror und Krieg

Gifhorn Ein Zeichen gegen Terror und Krieg

Ein Zeichen setzen gegen Gewalt, Krieg, Terror und Hetze: Unter dem Motto „Frieden schaffen ohne Waffen“ unterstützte Gifhorns Bündnis Bunt statt Braun am Samstag mit einer zweistündigen Protestaktion die bundesweiten Ostermärsche. Zwei Stunden lang wurde am Ceka-Brunnen demonstriert und informiert. Mehr als 150 Gifhorner waren dabei.

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Protestaktion in der Gifhorner Fußgängerzone: Die Rund 150 Teilnehmer wollten ein Zeichen setzen gegen Terror und Krieg.

Quelle: Photowerk (cc)

„Nach Ende des Zweiten Weltkrieges waren noch nie so viele Menschen vor Krieg, Gewalt und Unterdrückung auf der Flucht“, erklärte Jörg Prilop, der gemeinsam mit Marion Köllner und Martin Wrasmann zu der Veranstaltung aufgerufen hatte. Unterstützung gabs‘s von Vertretern der Kirchen, von Politikern, Gewerkschaften und Pfadfindern. Mitglieder der muslimischen Gemeinde beteiligten sich ebenfalls.

Gemeinsame Gebete und ein Schweigekreis: Gedacht wurde den unzähligen Opfern von Krieg und Terror in aller Welt. Ein altes Schlauchboot, das mitten in der Fußgängerzone aufgebaut worden war, erinnerte an die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge. Protestiert wurde ferner gegen Waffenexporte.

Mit Keyboard, Cello und Geige begleiteten Slatko, David und Marco Baban die Kundgebung.

Eine Informationsveranstaltung statt einem Ostermarsch: Das Konzept des Bündnisses ging auf. „So erreichen wir deutlich mehr Menschen“, erklärte Sprecherin Marion Köllner. „Ich bin von der Resonanz einfach überwältigt“, bedankte sich Prilop bei den Unterstützern.

Am 7. April trifft sich das Aktionsbündnis um 19 Uhr in der Altfrid-Kirche. „Es geht um die Vorbereitung eine Sommerfestes am 18. Juni im Clausmoorhof“, so Prilop. Anlass sei der Weltflüchtlingstag.

ust

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