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Ein-Stunden-Takt lässt auf sich warten

Gifhorn / Rötgesbüttel Ein-Stunden-Takt lässt auf sich warten

Gifhorn/Rötgesbüttel. Mit einem Ein-Stunden-Takt auf der Bahnstrecke Braunschweig-Gifhorn-Uelzen von Mitte Dezember diesen Jahres an wird es nichts. Das bestätigte der Großraum Braunschweig auf Nachfrage der AZ. Es hakt am Bahnhof Rötgesbüttel.

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Geduld ist gefragt: Der Ein-Stunden-Takt auf der Bahnstrecke Braunschweig-Gifhorn-Uelzen lässt noch auf sich warten.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Gifhorn. „Die Planungen für das Begegnungsgleis mussten nochmal verändert werden“, sagt Großraum-Sprecherin Gisela Noske. Im laufenden Planfeststellungsverfahren habe es zahlreiche Stellungnahmen und Einwendungen gegen die geplante Variante gegeben, einer neuen Vorzugsvariante gab der Gemeinderat Rötgesbüttel im Oktober grünes Licht.

Woraufhin sich die Frage gestellt habe, ob ein Änderungsverfahren zum laufenden Planfeststellungsverfahren eingeleitet oder gleich ein neues Planfeststellungsverfahren gemacht werden sollte. Die Beteiligten hätten sich darauf geeinigt, gleich auf Nummer sicher zu gehen und ein neues Planfeststellungsverfahren einzuleiten.

Für die Pendler soll die Verzögerung nur ein halbes Jahr dauern, sagt Noske. „Wir können den Ein-Stunden-Takt voraussichtlich erst zum kleinen Fahrplanwechsel im Sommer 2017 aufnehmen.“

rtm

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