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Gifhorn Stadt Eichenprozessionsspinner auf dem Vormarsch
Gifhorn Gifhorn Stadt Eichenprozessionsspinner auf dem Vormarsch
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21:17 29.08.2018
Eichenprozessionsspinner auf dem Vormarsch: Bisher waren mehr als 600 Bäume an den Kreisstraßen befallen und mussten von Spezialisten abgesaugt werden. Quelle: Archiv
Landkreis Gifhorn

In der aktuellen Situation hätten die Gemeinden des Landkreises Gifhorn, die Kreisstraßenmeistereien in Knesebeck und Meine sowie die Landesstraßenmeistereien gezielt geprüft, wo noch durch Absaugen eine Verbesserung der Sitation erreicht werden kann.

Insgesamt seien im Zuständigkeitsbereich der Kreisstraßenmeisterei Nord 443 Bäume durch Spezialisten abgesaugt worden. Besonders stark betroffen: die Samtgemeinde Brome in den Gemeinden Rühen und Parsau. Ferner mussten im Bereich der Kreisstraßenmeisterei Meine 174 Bäume abgesaut werden.

Der Befall der Bäume durch den Eichenprozessionsspinner – die Haare seiner Raupen lösen Ausschläge, Asthma und Atemnot aus – sei gegenüber 2017 massiv gestigen, stellt der Kreis fest.

„Eine chemische Bekämpfung ist derzeit auf Grund der fortgeschrittenen Entwicklung der Raupen und der damit ausbleibenden Wirkung nicht sinnvoll“, so die Verwaltung. Eine Bekämpfung durch Spritzung sei nur sinnvoll, wenn sich die Raupen im ersten und zweiten Larvenstadium befänden.

„Für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Jahr 2019 wird im Eckwertebeschluss für die Beratung zum Haushalt ein Betrag von 1,25 Millionen Euro bereit gestellt“: Dieser AfD-Antrag wurde im Kreistag mehrheitlich abgelehnt.

Von Uwe Stadtlich

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