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Gifhorn Stadt Eiablage im Backofen und Wellness für Enten
Gifhorn Gifhorn Stadt Eiablage im Backofen und Wellness für Enten
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00:29 11.08.2014
Von wildfremden Leuten erkannt: André Bischoff (l.) und Marco Müller sind mit ihren verrückten Ideen durch die Garten-Doku „Ab ins Beet“ so was wie Fernsehstars. Quelle: Peter Chavier
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„Da habe ich gleich die Notfallnummer angerufen“, erzählt Müller weiter. Das war natürlich die von André Bischoff. Der sah sich die Sache an und befand: „Der Stall braucht ein komplett neues Dach.“ Und schon stand das Vox-Team - bestehend aus Kameramann und Redakteur - wieder auf dem müllerschen Grundstück und filmte die beiden bei der Arbeit. „Dabei passierte eine Havarie, die uns beinahe ganz schön umgeworfen hätte“, sagt Bischoff. Mehr will er jetzt noch nicht verraten. Doch das Dach alleine reichte noch nicht. Für die Hühner hatte Marco Müller Außennester geschaffen, damit sie dort ihre Eier legen. Aber das gefiel ihm nicht so richtig. Also montierte er zwei ausgediente Backöfen davor. „Jetzt legen sie ihre Eier direkt in den Backofen“, sagt Müller.

Und dann kamen auch noch die Enten ins Spiel. „Seit einem Jahr habe ich Enten. Die werden hier für den Weihnachtsbraten gezogen“, so Müller. Doch damit es den 16 Erpeln bis dahin gut geht, bekommen sie nicht nur gekochte Kartoffeln und Getreide aus Grußendorf und Stüde. „Wir haben für die ein Freibad mit Sonnenhügel samt Rollrasen gebaut“, so André Bischoff.

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Müden. Da muss sich niemand bücken, und die Angst vor dem Kontakt mit einem Fuchsbandwurm dürfte auch grundlos sein, denn: In greifbarer Höhe wachsen die Brombeeren, die auch am heutigen Sonnabend noch im Jugend- und Erlebnispark im Müdener Oheweg gepflückt werden können.

11.08.2014

Gifhorn. So einen Riesenbrocken hat Gifhorn noch nicht gesehen: Ein Mammut-Findling wurde gestern bei Baggerarbeiten auf der Baustelle an der Lüneburger Straße entdeckt. Der gigantische Stein wiegt mehr als 20 Tonnen. Heinz Gabriel, ehrenamtlicher Beauftragter der Kreisarchäologie, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: „Das ist ein Sensationsfund in Gifhorn.“

08.08.2014

Meine. Als in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1944 in Meine die Sirenen aufheulten, flüchteten etwa 20 Menschen in den Keller eines Hauses an der Hauptstraße 6. Unter ihnen war Walter Eggers, damals elf Jahre alt. Und er hatte wie die übrigen Meiner Glück: Alle überlebten den Bombenangriff vor 70 Jahren. Das Ausmaß der Verwüstungen dokumentieren Fotos, die Eggers bis heute aufbewahrt hat.

08.08.2014
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