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Gifhorn Stadt Ehemaliges Klinikum: Investor plant Wohnungen, Hotel, Tiefgarage
Gifhorn Gifhorn Stadt Ehemaliges Klinikum: Investor plant Wohnungen, Hotel, Tiefgarage
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00:17 01.05.2017
Ehemaliges Klinikum Gifhorn: Auf dem Gelände soll demnächst mit Vorbereitungen zum Bau des Wohnparks an der Bergstraße begonnen werden. Quelle: Archiv
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Gifhorn

Rund 100 Millionen Euro will die Gesellschaft laut Geschäftsführer Werner Ströer dort investieren.

„Dort werden 300 Wohnungen im Geschosswohnungsbau und in Reihenhäusern entstehen“, so Ströer.

Außerdem sollen noch 100 Wohnungen für betreutes und barrierefreies Wohnen errichtet werden. Eine Kooperation „mit einem benachbarten Anbieter sozialer Dienste“ sei dabei durchaus denkbar, so Ströer weiter.

Rund 60 Prozent der bestehenden Gebäude des ehemaligen Klinikums sollen erhalten bleiben - unter anderem das ehemalige Schwesternwohnheim. Mit den Abrissarbeiten der restlichen Gebäudeteile werde Mitte Mai begonnen.

Auf dem Gelände ist weiterhin ein Hotel mit 50 bis 60 Betten der Kategorie drei bis vier vorgesehen - „am liebsten auch mit einem örtlichen Partner“, so Ströer, der auch Geschäftsführer der Wert-Investition GmbH Sarstedt ist.

Überhaupt wolle die Gesellschaft, die den Wohnpark nicht nur plant, sondern auch baut und vermarktet, das Projekt möglichst mit regionalen Unternehmen ausführen.

„Wir werden alle Autos unter der Erde verschwinden lassen“, verspricht der Investor. Will heißen: Entstehen soll auch eine Tiefgarage mit rund 500 Plätzen. „Dafür können wir bestehende Teile weiter nutzen“, erklärte Werner Ströer. Einige Abschnitte des alten Klinikums seien unterkellert - mit einer Deckenhöhe von rund drei Metern.

Unter energetischen Gesichtspunkten soll der Wohnpark „Vorzeigecharakter“ erhalten. Neue Energien bekämen einen hohen Stellenwert. Sie sollen nicht nur für das „Smart-Home-Living“ in den Gebäuden genutzt werden, sondern auch unter dem Aspekt E-Mobilität. In diesem Zusammenhang werde das Gespräch mit „einem großen Autobauer“ gesucht, so Ströer, der auch verspricht, dass für den Wohnpark an der Bergstraße keine neuen Flächen versiegelt werden sollen. Der Charakter des Areals solle erhalten bleiben. Vorgesehen sei, gemischten Wohnraum zu schaffen. In Absprache mit der Stadt würden dort auch preisgünstige Wohnungen entstehen.

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