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Gifhorn Stadt Ebola-Alarm: „Entwarnung auf der ganzen Linie“
Gifhorn Gifhorn Stadt Ebola-Alarm: „Entwarnung auf der ganzen Linie“
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00:16 09.06.2016
Seuchenalarm am Sonnabend in Steinhorst: Eine im Dorf wohnende Pflegerin eines Celler Heimes hatte befürchtet, mit einer hoch ansteckenden Krankheit infiziert zu sein. Quelle: Cagla Canidar
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100 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK waren am Sonnabend in Steinhorst im Einsatz – von einer Ebola-Erkrankung war die Rede. „Als ich einen Anruf erhielt und darüber informiert worden bin, habe ich das sofort ausgeschlossen – die letzte Seuche im Kreis liegt mehr als 300 Jahre zurück“, so Kraft.

Der erfahrene Leiter des Gesundheitsamtes lag mit seiner Einschätzung richtig: Auch nach einer genauen Untersuchung der Frau – sie hatte berichtet, dass an ihrer Arbeitsstelle im Celler Heim mehrere Personen über identische Beschwerden klagten – seien keinerlei Symptome festgestellt worden. „Die 58-Jährige, die als Nachtwache in dem Heim eingesetzt war ist gesund – sie hat überhaupt nichts“, so Kraft. Weil es durch ihre Schilderungen zu dem Großeinsatz gekommen war, gehe es ihr momentan verständlicherweise „nicht besonders gut“.

Auch bei den 30 Bewohnern des Seniorenheimes seien nach eingehenden ärztlichen Untersuchungen keine schweren Erkrankungen festgestellt worden. Hautrötungen und Ausschlag seien durch Flohstiche ausgelöst worden, so der Amtsarzt. Möglicherweise seien die Flöhe durch Katzen oder Hunde in das Heim gelangt.

„Entwarnung auf der ganzen Linie“, sagt Kraft, der nun in Gesprächen zu klären versucht, wie es überhaupt zu dem Großeinsatz in Steinhorst gekommen ist.

ust

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