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Dreiste Betrüger ergaunern 68.000 Euro

Gifhorn Dreiste Betrüger ergaunern 68.000 Euro

Die Gifhorner Polizei warnt vor dreisten Betrügern, die mittels falscher telefonischer Gewinnmitteilungen in den letzten Tagen vermehrt im gesamten Landkreis aufgetreten sind. Ein Geschädigter wurde hierbei um insgesamt 68.000 Euro geprellt.

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Fiese Betrugsmasche: Ein Gifhorner wurde per Telefon um 68.000 Euro erleichtert.

Quelle: Archiv

Unter verschiedenen Legenden versuchen die Anrufer, die  „glücklichen“ Gewinner zu Vorauszahlungen zu bewegen, damit diesen ihr vermeintlicher Gewinn ausgezahlt werden kann. Die Vorauszahlungen seien für Transportkosten, Sicherheitsleistungen, Mehrwertsteuer oder Gebühren zu überweisen. Dafür winke dann ein großer Gewinn, der deutlich höher ausfalle als die zu zahlenden Gebühren.

Für diese Vorauszahlungen werden den Geschädigten von den Betrügern diverse Zahlungsmöglichkeiten offeriert, beispielsweise AMAZON- oder andere zu kaufende Versandhausgutscheine oder Auslandsüberweisungen, z.B. per Western Union.

Ein besonders schwerwiegender Fall kam kürzlich bei der Polizei zur Anzeige: Ein 58-jähriger Gifhorner hatte von August bis November dieses Jahres 16 Überweisungen in Höhe von insgesamt 68.000 Euro an die Betrüger getätigt. Letztere hatten sich nach dem jeweils erfolgten Geldeingang immer wieder bei dem 58-jährigen gemeldet und ihm mitgeteilt, aufgrund von Zahlendrehern oder ähnlichen Fehlern sei die Überweisung noch nicht erfolgt und müsse wiederholt werden.

Die Polizei rät dringend dazu, niemals Vorauszahlungen für angebliche Gewinne zu leisten, da es sich hierbei in nahezu jedem Fall um Betrügereien handelt. Im Zweifelsfall solle die Polizei eingeschaltet werden, die mit Rat und Tat zur Seite steht.

ots

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