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Drei-Zonen-Plan für den Gifhorner Schlosssee

Stadt will das Gelände neu gestalten Drei-Zonen-Plan für den Gifhorner Schlosssee

Die Stadt Gifhorn hat für den Schlosssee mit Unterstützung eines Landschaftsplanungsbüros ein Gesamtkonzept erstellen lassen, das in der Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung am nächsten Donnerstag besprochen werden soll.

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Neues für den Schlosssee: Die Stadt plant drei neue Nutzungsbereiche. Foto: Sebastian Preuss (Archiv)

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Grundsätzlich soll das Areal demnach in „drei Zonen unterschiedlicher Nutzungsintensität“ unterteilt werden.

Im westlichen Seebereich sei dem Konzept zufolge intensive Freizeitnutzung mit attraktiven Spiel-, Picknick- und Aufenthaltsbereichen wünschenswert. Im nördlichen und südlichen Seebereich, dem so genannten Übergangsbereich, sollen einzelne Spielgeräte und Bänke oder Sitzgruppen möglich sein. Und dann wird es dem Plan zufolge im südlichen und östlichen Bereich Zonen für naturbezogene Erholung geben, die von jeglichen Spiel- und Freizeiteinrichtungen freigehalten werden.

Vorgeschlagen wird auch, einen komplett barrierefreien, gepflasterten Weg rund um den See herzurichten. An ausgewählten Standorten, wie etwa der Seilrutsche, dem Spielplatz und Bereichen mit schönen Sichtbeziehungen sollten weitere Sitzgelegenheiten, Liegen oder Picknickgruppen aufgestellt werden. Aufgrund der Nähe zur Innenstadt sollte der Spielplatz im Südwesten des Sees (in der Nähe des Kreishauses II) möglichst um weitere Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten erweitert werden, um als „Ort der Begegnung“ zu fungieren. Deshalb soll auch durch eine neu geplante Ampel der Konrad-Adenauer-Straße auf Höhe des künftigen Edeka-Markts eine attraktive Verbindung zwischen Innenstadt und Schlossseee geschaffen werden.

Für nicht umsetzbar hält die Stadtverwaltung ein Vorhaben, das die SPD beantragt hat: die Einrichtung eines Disc-Golf-Parcours am Schlosssee. Das Projekt scheitere daran, dass in Frage kommende Flächen in den Aktivzonen des Sees in Privatbesitz seien und nicht verkauft würden. Somit käme es wegen „der geringen Weitläufigkeit der zur Verfügung stehenden Flächen“ zu Konflikten mit anderen Nutzungen, heißt es in der Vorlage der Verwaltung für den Ausschuss für Stadtplanung.

fed

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