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Gifhorn Stadt Drei-Zonen-Konzept zur Verschönerung
Gifhorn Gifhorn Stadt Drei-Zonen-Konzept zur Verschönerung
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00:24 08.04.2018
Rund um den Schlosssee: Auch die Zuwegung soll attraktiver gestaltet werden. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

„Das Vergabeverfahren für den Planungsauftrag wird in Kürze erfolgen“, teilte die Stadt Gifhorn jetzt auf AZ-Anfrage mit.

Das Konzept sieht eine Zone für intensive Freizeitnutzung im westlichen Seebereich, eine Übergangszone im Norden und Süden sowie einen Bereich für „naturbezogene Erholungsnutzungen“ im Süden und Osten vor.

Sichtachse angelegt

„Um den Beginn der Arbeiten am Schlossseekonzept erlebbar zu machen, wurde als flankierende Maßnahme die Sichtachse von der kleinen Brücke an der Konrad-Adenauer-Straße zum Mühlenmuseum angelegt“, teilte die Stadt mit.

Im Frühjahr biete sich Spaziergängern von der Fußgänger- und Radfahrer-Brücke an der Adenauer-Straße „eine von jungem Grün gerahmte Aussicht über den See bis zum Mühlenmuseum“, so die Stadt. Weitere Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung würden folgen.

Im nächsten Schritt werde – voraussichtlich im August – die Fußgängerampel an der Adenauer-Straße im Bereich zwischen Aller- und Xanthistraße wie geplant nach Norden versetzt.

„Sie wird dann in der Achse des neuen Weges zwischen Rathausstraße und Adenauer-Straße liegen“ – und am neuen Edeka-Markt entlang führen.

Barrierefreier Rundweg

Als verbindende Maßnahme für die unterschiedlich intensiv zu nutzenden Zonen am See „ist als Kernstück die Anlage eines möglichst barrierefreien See-Rundweges vorgesehen“, so die Stadtverwaltung.

Entlang dieses Weges sollen Bänke, Liegen oder Picknickgruppen installiert werden. Der Spielplatz soll erweitert werden, und es sollen verschiedene Orte der Begegnung, Kommunikationsplätze, aber auch Lernbereiche in der Natur und über die Natur geschaffen werden.

Dabei wird laut Stadtverwaltung der vorhandene Baumbestand einbezogen, bestehende Sichtachsen gestärkt und die Erreichbarkeit vorhandener Freizeiteinrichtungen und Gastronomie verbessert. Berücksichtigt würden auch die Schutzgebiete des Flora-Fauna-Habitats.

Die Vergabe für das Planungsverfahren werde in Kürze erfolgen. „Dann wird das Drei-Zonen-Konzept konkretisiert.“ Die Ausarbeitung der einzelnen Maßnahmen sowie die Erstellung einer Handlungsagenda zur schrittweisen Umsetzung würden dann ebenfalls erfolgen. „Die einzelnen Maßnahmen werden dann Zug um Zug realisiert“, so die Stadt.

Von Frank Reddel

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