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Gifhorn Stadt Drei Varianten gegen die schlechte Luft
Gifhorn Gifhorn Stadt Drei Varianten gegen die schlechte Luft
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00:16 14.11.2013
Gläserne Wand: In den Klassenzimmern der Sassenburg-Schule gibt es Probleme mit der Belüftung. Quelle: Peter Chavier
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Lehrer, Eltern und Schüler hatten beklagt, dass es in den Klassenräumen ständig schlechte Luft gebe (AZ berichtete). Bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderates hatte Westerbecks Ortsbürgermeister Michael Lehr Gemeindebürgermeister Volker Arms nochmals nach dem aktuellen Sachstand hinsichtlich der Lüftungsproblematik gefragt.

Auch die AZ hakte nach. Wie Arms mitteilte, würden derzeit drei Möglichkeiten der Belüftung geprüft. Die erste Variante sei konservativ: „Da würden Lamellen in die Außentüren eingesetzt.“ Eine weitere Lösung sei eine dezentrale Lüftungsanlage, die durch Sonnenschutz von außen, etwa durch eine Pergola, unterstützt werde. Eigentlich sei eine solche dezentrale Belüftungsanlage von Anfang an als Alternative zur jetzigen Belüftung angedacht gewesen. Dazu müsste ein Lüftungsgerät in jeden Klassenraum gebaut werden.

Eine weitere Möglichkeit habe man sich in einer Schule in Wendeburg angesehen. Dort sei das Klimagerät allerdings außerhalb des Schulraums auf dem Dachboden angebracht worden. „Das ist in der Sassenburg-Schule nicht möglich“, so der Bürgermeister. Und Fachbereichsleiter Dirk Behrens betonte: „Wir werden versuchen, eine baufähige, bezahlbare und umsetzbare Lösung zu finden.“ Entsprechende Mittel sollen in den Haushalt 2041 eingestellt werden.

SPD-Fraktionschefin Angela Heider fragte zudem nach, ob der Architekt wegen der entstehenden Zusatzkosten regresspflichtig gemacht werden könne. Volker Arms erklärte, dass der Architekt eingebunden wurde. Ein Fachanwalt sei eingeschaltet, um mögliche Ansprüche gegen den Architekten zu prüfen.

cha

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