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Dreckspur: Hinweise führen zu einem Muldenkipper

Gifhorn Dreckspur: Hinweise führen zu einem Muldenkipper

Gifhorn. Der Dreck auf mehreren Straßen rund um Gifhorn am Mittwochnachmittag war tatsächlich Grabenaushub, und der Verursacher steht jetzt auch fest: Zahlreiche Autofahrer meldeten der Polizei nach dem Aufruf in der AZ den Muldenkipper einer Firma aus dem Nordkreis.

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„Das ist hinten raus gepladdert“: Zahlreiche Autofahrer gaben der Polizei Hinweise auf den Muldenkipper (kl. Foto).

Quelle: Cagla Canidar

„Das ist hinten raus gepladdert“, berichtet Dieter Braun, der gegen 15.45 Uhr auf der Osttangente hinter dem Muldenkipper gefahren war. „Ich konnte nur mit Scheibenwischer fahren“ - und das, obwohl er Abstand gehalten habe. Die Fahrbahnen seien total verschmiert gewesen.

Die zum Teil dicken Lehmspuren waren auf der B 4 bei Meine und der L 292 am Abzweig Isenbüttel sowie auf der Alten B 4, der K 114 und der B 188 bei Gifhorn (AZ berichtete). „Ein Wunder, dass nichts passiert ist“, sagt Polizeisprecher Thomas Reuter. Vor allem das trockene Wetter habe dazu beigetragen, dass es nicht zu Unfällen - vor allem Stürzen von Zweiradfahrern - gekommen war. Den Fahrer erwarte eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige, er müsse noch befragt werden.

Es wird wohl nicht beim Bußgeld bleiben. Dreieinhalb Stunden waren laut Bernd Mühlnickel von der Landesbehörde die Straßenmeisterei und eine Fachfirma zur Straßenreinigung mit dem Entfernen des Lehms beschäftigt. Mühlnickel kündigte an, dem Verursacher die Kosten in Rechnung zu stellen. Auch Dieter Braun will nicht auf Kosten sitzen bleiben. „Ich hätte gern eine Komplettreinigung meines Wagens.“

Reuter rät betroffenen Autofahrern, sich in Sachen Schadensersatz an die Polizei in Gifhorn, Tel. 05371-9800 , zu wenden.

rtm

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