Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Dreckige Tricks sind absolut verpönt
Gifhorn Gifhorn Stadt Dreckige Tricks sind absolut verpönt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:56 13.06.2010
Keine Angst vor dem Dreck: Beim Schlammball in Neubokel ging es Sonnabend mächtig zur Sache. Quelle: Chris Niebuhr
Anzeige

Die Spielfläche war mächtig aufgeweicht, der Boden tief. Die Feuerwehr hatte das Feld zuvor extra ordentlich gewässert, ließ zwischendurch noch Wasser nachlaufen. Die Schlammballer wühlten sich durch den Morast, immer darauf bedacht, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.
Denn beim Schlammball der Neubokeler Jungs ist es wie beim Fußball, „nur dreckiger“, sagte Sprecher Jan Steffenhagen. Pro Team traten sechs Spieler an, allesamt ohne Angst vor Dreck und voller Spielfreude. Zehn Minuten dauerten die Partien. Gespielt wurde barfuß, mit Schlamm zu werfen, war verboten.
Denn dreckige Tricks sind beim Schlammball verpönt. Es gilt Fairplay. Der Matsch in der Neubokeler Schlamm-Arena war schließlich schon Herausforderung genug. Die Kicker rutschten auch schon mal aus, schnell waren sie mit braunen Flecken übersät. Das Gelände hatte die Familie Genz zur Verfügung gestellt.
Für die Zuschauer war bei dem Spektakel auch gesorgt. Es gab Speisen und Getränke. Allerdings war meist ihre ganze Aufmerksamkeit gefordert, um ja keinen Kontakt der Spieler mit dem Schlamm zu verpassen. Denn das war einfach zu lustig.
Die Gifhorner Schlammball-Meisterschaft holte schließlich Zenit St. Hillerse vor Jack and Friends und TuS Härke.

cn

Geschätzte 300.000 Euro Schaden verursachte der Brand einer Kompost-Schredderanlage auf der Zentralen Entsorgungsanlage in der Nacht zum Samstag. Die Halle, in der die Maschine stand, wurde völlig zerstört, Menschen kamen nicht zu Schaden.

13.06.2010

Der AZ/WAZ-Welttrainer ist in der Nacht zu Sonnabend auf einen neuen Internet-Server umgezogen. Daher kann es sein, dass die Seiten zurzeit noch nicht von allen Computern wieder erreichbar sind. Der Umzug wurde nötig, da die Zahl der Anmeldungen am Welttrainer höher war als angenommen und der alte Internet-Server an seine Belastungsgrenzen gestoßen ist. Die Störungen werden im Verlauf des Sonnabends behoben sein. Dann können sich alle Nutzer wie gewohnt anmelden.

12.06.2010

Betrügerische Torfhändler haben von einem 73-jährigen Meinerser mehr als 8000 Euro ergaunert. Gifhorns Polizei warnt vor den drei Ganoven aus Südosteuropa, die mit einem hellen Kleintransporter mit Stader Kennzeichen unterwegs sind.

12.06.2010
Anzeige