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Gifhorn Stadt Doc Wolf: „Johnny wäre begeistert“
Gifhorn Gifhorn Stadt Doc Wolf: „Johnny wäre begeistert“
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22:30 11.09.2011
Erster Johnny Cash-Tag: Tausende Besucher feierten mit „Doc Wolf“, Heinrich Wulfes (kl. Foto). Quelle: Ron Niebuhr (2)
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Doc Wolfs Freunde und Wegbegleiter aus der Musik- und Oldtimerszene, ein Cash-Experte und ein Kettensägenkünstler schauten vorbei – beim ersten German Cash Day.

Doc Wolf hat ein Johnny-Cash-Monument in Auftrag gegeben – mit der Kettensäge aus Holz geschnitzt: Andree Löbnitz hat einen zehn Meter langen Eichenstamm in eine imposante Skulptur verwandelt. Mit Pastor Heinz-Dieter Freese weihte Doc Wolf sie gestern ein. „Es ist traumhaft, wie viele hier sind, um Johnny zu ehren“, freute sich Doc Wolf angesichts einiger Tausend Besucher.

Das Programm gestalteten alle Akteure spontan. Strictly Cash aus Irland, Chuck and the Cash-Gang, Dirk Schlag und Doc Wolf, Mandy Strobel und Kult DJane Maya Lansky sorgten für den passenden Sound. Fan Harry Sturm aus New York, Biograph Reimer Hinrichs, Künstler und Autor Bernd Lehmann sowie Aquarellmaler Rüdiger Franz berichteten aus dem Leben der Legende. Und Radio-DJ Martin Jones moderierte: „Das läuft hier ganz easy – ohne Stress“, sagte Doc Wolf.

Einer durfte auf keinen Fall fehlen: der Cadillac der Country-Legende, mittlerweile im Besitz von Doc Wolf. Der Eldorado, Baujahr 1972, mit monströsen 8,2 Litern Hubraum und 375 PS bietet sämtliche Extras – von Lederausstattung über Klimaanlage und elektrisches Verdeck bis zu Zentralverriegelung und Cruise Control. Dazu gesellte sich eine Reihe von Oldtimern und US-Cars. „Das ist ein wunderbarer Tag. Johnny wäre begeistert“, sagte Doc Wolf.

rn

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