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Diskussionsrunde zum Thema Agrarwende

BUND-Kreisgruppe hatte eingeladen Diskussionsrunde zum Thema Agrarwende

Mit der Zukunft der Landwirtschaft aus Sicht des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) befasste sich jetzt eine Veranstaltung der BUND-Kreisgruppe Gifhorn. Zahlreiche Interessierte und geladene Gäste waren dazu in die Scheune des Deutschen Hauses nach Gifhorn gekommen.

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Thema Agrarwende: Die BUND-Kreisgruppe hatte zu einer Diskussion eingeladen zur Zukunft der Landwirtschaft.

Quelle: Chris Niebuhr

Gifhorn. Der stellvertretende Vorsitzende Manfred Michel betonte, es handele sich um ein sehr wichtiges Thema, er freue sich daher über das zahlreiche Erscheinen der Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung.

Neben den Themen Energiewende und Mobilitätswende sei die Agrarwende ein dritter zentraler Arbeitsschwerpunkt der BUND-Kreisgruppe mit ihren derzeit 388 Mitgliedern. Es gelte, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen.

Einleitend informierte als Experte der Koordinator des Agrarbündnisses Niedersachsen und stellvertretende BUND-Landesgeschäftsführer Tilman Uhlenhaut über die Zukunft der Landwirtschaft aus Sicht des BUND. Uhlenhaut erläuterte, er werde nur Schlaglichter auf verschiedene Bereiche werfen, abschließend darstellen lasse sich das Thema an einem Abend nicht. So ging er auf Aspekte ein wie Klima und Flächenverbrauch, Pflanzenschutzmittelverwendung, Biodiversitätsverluste oder auch die Agrarförderung. Er stellte dabei auch klar, dass Landwirte bei all dem aus ihrer wirtschaftlichen Situation heraus in ihrem Handeln oft vor Zwickmühlen stünden.

Im Anschluss an Uhlenhauts Einführung in das Thema gab es dann die Gelegenheit zur Diskussion. Der BUND hatte dafür extra Vertreter aus verschiedenen Bereichen eingeladen, unter anderem aus der Politik, vom Landvolk, von den Kirchen. Die Moderation übernahm BUND-Mitglied Eva Gresky.

cn

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