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Gifhorn Stadt Diese drei Straßen werden für fast zwei Millionen Euro saniert
Gifhorn Gifhorn Stadt Diese drei Straßen werden für fast zwei Millionen Euro saniert
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00:22 29.11.2018
Große Sanierung: Mit 763.000 Euro schlägt allein die Modernisierung der Feldstraße zu Buche. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Für diese Projekte müssen die Anlieger tief in die Tasche greifen: Die Stadt plant 2019 die Erneuerung von Feldstraße (763.000 Euro Kosten), Kirchweg (501.500 Euro Kosten) und Am Quälberg (679.100 Euro). Die Maßnahmen sind nach dem Niedersächsischen Kommunalabgabengesetz beitragspflichtig, die Anwohner mit 75 Prozent dabei. Über die Ausbaupläne wird am 3. Dezember im Fachausschuss beschlossen.

Feldstraße in schlechtem Zustand – ihre Lampen auch

In der Feldstraße – sie verläuft vom Calberlaher Damm bis zum Alten Postweg – gebe es dringenden Sanierungsbedarf: In dem Straßenzug aus dem Jahr 1962 sei die vorhandene Fahrbahn in Asphaltbauweise durch sehr viele Aufbrüche und Reparaturstellen zerstört. Die Gossenanlage sei teilweise abgesackt, die Entwässerung der Fahrbahn beeinträchtigt, heißt es in einer Vorlage der Verwaltung. Zudem seien auch die Gehwege in einem schlechten Zustand. Ferner verursache die veraltete Straßenbeleuchtung hohe Energiekosten.

Der Kirchweg wird künftig schmaler ausfallen

Auch die Erneuerung und Umgestaltung des Kirchweges ist für 2019 geplant. Ähnlich wie in der Feldstraße sei auch der Kirchweg in einem sanierungsbedürftigen Zustand, steht für die Verwaltung fest. Die Fahrbahndecke weise ebenfalls viele Aufbrüche, Risse und Reparaturstellen auf. Gossenanlagen und Nebenanlagen seien in einem schlechten Zustand – durchgängig seien gerissenes Pflaster und Absackungen vorhanden, sieht die Verwaltung dringend Handlungsbedarf.

Die künftige Fahrbahnbreite des Kirchweges werde von derzeit 6,50 bis sieben Meter zugunsten der Gehwegbreite auf sechs Meter reduziert, nennt die Stadt Details. Im Bereich der St. Bernward-Kirche werde zudem ein Längsparkstreifen für acht Fahrzeuge und ein Behindertenstellplatz entstehen.

Am Quälberg wird „wie vorhanden“ wieder hergestellt

Marode ist auch der 1950 gebaute Straßenzug Am Quälberg. Risse in der Fahrbahn, Aufbrüche, abgesackte Gossen und Regenwasser, das auf Grund des schlechten Fahrbahnzustandes nicht mehr richtig abfließt: Auch ein neuer Regenwasserkanal muss her. „Der vorhandene Straßenzug wird im Wesentlichen wie vorhanden wieder hergestellt“, verspricht die Stadt. Fahrbahnbreite 5,20 Meter, Gehwegbreiten von 1,80 Meter bis 2,75 Meter, und sieben zusätzliche Bäume: So sieht derzeit die Planung aus.

Von Uwe Stadtlich

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