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Die neue Kreisel-Umfahrung zeichnet sich im Sand schon ab

Bauarbeiten liegen im Zeitplan Die neue Kreisel-Umfahrung zeichnet sich im Sand schon ab

Die Bypass-Bauarbeiten am Kreisel Braunschweiger Straße/Nordhoffstraße kommen voran. Der Tiefbau-Fachbereich der Stadt Gifhorn sieht sich im Zeitplan.

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Spuren im Sand: Der Verlauf des Bypasses am Kreisel Braunschweiger Straße/Nordhoffstraße zeichnet sich schon ab.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Die zusätzliche Rechtsabbiegespur in Richtung Innenstadt am Kreisel vorbei zeichnet sich schon ab: So genannte Winkelstützen für den Höhenausgleich zwischen Fahrbahn und Geh-/Radweg sowie dem Gelände der benachbarten Gärtnerei sind schon gesetzt. Der Untergrund für die neue Fahrbahn ist auch schon aufgetragen. Die ersten Straßenlampen, die im Wege stehen, werden demontiert.

„Wir liegen auf jedem Fall im Zeitplan“, sagt Astrid Behrens vom Tiefbau-Fachbereich. Ziel sei es, dass der Bypass Ende Juni fertig asphaltiert sei. Danach soll die zusätzliche Fahrspur in Richtung Norden bis zur Brücke des Allerkanals, die gerade ertüchtigt wird, gebaut werden und in einem dritten Abschnitt weiter von der Brücke bis zur Eyßelheide-Kreuzung.

Zurzeit bekommt der Berufsverkehr ins Gewerbegebiet Am Allerkanal die Bauarbeiten besonders zu spüren. Auf einem Abschnitt in Höhe der Gärtnerei ist die Nordhoffstraße nur einspurig befahrbar. „Da sind gerade Kabelarbeiten“, sagt Behrens. Das sei aber auf wenige Tage beschränkt.

„Prinzipiell sehen wir zu, eine Zweispurigkeit zu halten“, sagt Behrens über die Verkehrsführung während der Bauphase sowohl auf Braunschweiger, als auch auf Nordhoffstraße. Zeitweilig könne es immer wieder zu solchen Engpässen kommen. Auch vorübergehende Ampelregelungen seien möglich, die erste stehe in der ersten Maiwoche bevor. „Ziel ist es, den Verkehr so wenig wie möglich zu stören.“ Daher dauere die Maßnahme länger als bei Vollsperrung, die an der Stelle nicht möglich sei.

rtm

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