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Die improvisierten Boule-Bahnen gefallen

Gifhorn Die improvisierten Boule-Bahnen gefallen

Gifhorn. Sechs Boule-Mannschaften, aber nur eine Bahn. Kein Problem, Improvisation ist alles: Kurzerhand wurde die Grünfläche am Zugang zum Kaninchengarten in zwei weitere Boule-Bahnen umfunktioniert. Spieler und Zuschauer waren begeistert.

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Schöne Aktion: Am Kaninchengarten wurde Boule gespielt.

Quelle: Christina Rudert

„Wir wollten was tun für die Belebung des Schiller-Platzes“, nennt Friedhelm Kessler, Mitglied des Gifhorner Bündnisses für Familien und Vorsitzender des Camping-Clubs, den Grund für die Aktion. „So was könnte ruhig öfter sein“, kommentierte Zaungast Jutta Seegers-Trautmann, die von der Aller-Brücke aus guten Überblick über die beiden Ausweich-Boule-Bahnen hatte. „Hier noch vier Holzbänke hin und richtige Boule-Bahnen - das wäre doch optimal!“

Sechs Mannschaften hatten sich angemeldet für das Turnier: Volksbank, 6. Zug BSK, zweimal Camping-Club, Kinderschutzbund und Familie Zank. Manfred Zank berichtete: „Wir haben vor zwei Jahren beim Familien-Tag zum ersten Mal Boule gespielt.“ Und zwar so erfolgreich, dass der Pokal bei der Westerbecker Familie landete. „Der Schiedsrichter damals gehörte zu dem Sassenburger Boule-Club und hat uns gefragt, ob wir nicht mitmachen wollen.“ Seither spielt die Familie Boule, und natürlich war sie auch am Samstag dabei. „Das Wetter ist optimal, macht Spaß“, sagte Zank.

Auf dem Schillerplatz saßen die Schachspieler, auch das große Spiel wurde genutzt. Dazu gab‘s Western- und Country-Musik von Russell Burke. „Ich bin extra aus Neuseeland gekommen“, scherzte der Gitarrist und Sänger.

tru

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