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Die Stadt wächst: Bedarf für 700 neue Wohnungen

Gifhorn Die Stadt wächst: Bedarf für 700 neue Wohnungen

Gifhorn. Die Stadt Gifhorn wird weiter wachsen - müssen: Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass in den kommenden vier Jahren 700 zusätzliche Wohneinheiten zu schaffen sind. Es geht vor allem um kleine, erschwingliche Wohnungen und Einfamilienhäuser.

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Gifhorn wächst: Eine neue Studie sieht einen Bedarf für 700 weitere Wohnungen in den kommenden vier Jahren.

Quelle: Photowerk (cc)

Gifhorn. Immer noch gibt es mehr Pendler von Gifhorn nach Wolfsburg als umgekehrt, den Überschuss beziffert das Institut Gewos in seiner Studie mit 4000. Doch im Vergleich mit Braunschweig ist es inzwischen anders herum: Da hat Gifhorn ein Plus von 400 Einpendlern. Doch nicht nur wegen der steigenden Anzahl an Arbeitsplätzen in der Stadt müsse sich diese um mehr Wohnraum kümmern.

Der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung werde zunehmen - und damit der Bedarf an kleineren, preisgünstigen Wohnungen, mahnt Gewos an. „Es stellt sich somit die Frage, ob, wie und wo dieser Bedarf im Rahmen der weiteren Bautätigkeit berücksichtigt werden kann“, schreibt die Verwaltung in der Vorlage für die Kommunalpolitik, die sich nun damit befassen wird. „Im Falle einer kommunalen Förderung des Wohnungsneubaus sollte daher vorrangig der wachsende Bedarf an kleineren Wohnungen berücksichtigt werden.“

Den Bedarf an Mehrfamilienhäusern sieht Gewos mit den geplanten Projekten am Schwarzen Weg, auf dem alten Klinikgelände und an der ehemaligen Molkerei gedeckt.

Dagegen sollten 300 Ein- und Zweifamilienhäuser bis spätestens 2020 gebaut worden sein. Das neu geplante Gebiet am III. Koppelweg (AZ berichtete exklusiv) kommt also nicht von ungefähr.

rtm

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