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Gifhorn Stadt Die Stadt-Feuerwehr plagen zwei Probleme
Gifhorn Gifhorn Stadt Die Stadt-Feuerwehr plagen zwei Probleme
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10:00 02.03.2016
Atemschutzgeräteträger im Einsatz: Der Kompressor zum Befüllen der Flaschen der Gifhorner Stadtwehr ist gerade defekt. Seine Reparatur wird wohl vier Wochen dauern. Quelle: Photowerk (mpu Archiv)
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Zwei Gerätewarte, eine gut ausgestattete Werkstatt: Eigentlich ist die Gifhorner Stadtwehr nicht auf die Feuerwehrtechnische Zentrale des Kreises angewiesen, so Küllmer. Doch nun ist der eigene Kompressor zum Befüllen der Atemschutzgeräte defekt. „Er fällt für voraussichtlich vier Wochen aus.“ Deshalb müsse die Stadtwehr die FTZ in Anspruch nehmen. Dort könne es nun zu bestimmten Zeiten zu Engpässen kommen. Von daher könne es passieren, dass bei Einsätzen in Gifhorn auch Kräfte von außerhalb alarmiert würden.

Die Hochspannungsleitung entlang der B 4 stört offenbar die digitale Alarmierung in Wilsche und Neubokel. Das haben laut Küllmer jetzt Messungen des Landkreises bestätigt. Diese waren vorgenommen worden, weil sich die Gifhorner Stadtwehr wiederholt über Probleme beschwert hatte.

Die Alarmierung über das Zwei-Meter-Band erfolge bislang von einer Sendestation in der Nähe des Gifhorner Klinikums aus.

Nun solle zusätzlich eine mobile Sendestation am Feuerwehrhaus in Neubokel aufgestellt werden.

rtm

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