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Die Prinzen: St.Nicolai wird zum Rock’n’Roll-Club

650 Besucher in Gifhorn Die Prinzen: St.Nicolai wird zum Rock’n’Roll-Club

Gigantische Stimmung herrschte am Freitag in der St.-Nicolai-Kirche: „Die Prinzen“ gaben ein Konzert vor rund 650 Zuschauern. Gleich zu Beginn sprang der Funke über.

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Tolles Konzert: „Die Prinzen“ begeisterten am Freitag die 650 Zuschauern in der Gifhorner St.-Nicolai-Kirche.

Quelle: Maren Kiesbye

Gifhorn. Superintendentin Sylvia Pfannschmidt hieß die Band willkommen: „Die Prinzen finden Töne, die zu Herzen gehen, kritisch und mutig, und deshalb passen sie auch so gut in die Kirche.“ Pfannschmiedt bat die Zuschauer in den Rängen, lediglich zu klatschen, aber nicht zu sehr mit den Füßen zu trampeln, da sie „der Statik nicht völlig traue“. Daraufhin betonte Sänger Tobias Künzel, wie sehr er sich freue, nun zum zweiten Mal in Gifhorn aufzutreten, und vor allem, dass die St.-Nicolai-Kirche solange gehalten hätte.

Der Funke sprang von Anfang an über: Nach dem Einleitungs-Choral „Eine feste Burg ist unser Gott“ von Martin Luther ging es mit bekannten Prinzen-Hits der 90-er Jahre à la „Mann im Mond“, „Gabi und Klaus, „Fahrrad“ und „Millionär“ weiter – und das Publikum sang und klatschte begeistert mit. „Was unser Publikum überall in Deutschland verbindet, ist, dass es gut singen kann“, freute sich Sänger Sebastian Krumbiegel, und: „Wir beobachten mit Wohlwollen, dass unser Publikum mit uns gemeinsam jünger wird.“

Mal ganz im A-cappella-Stil, mal begleitet von Klavier, Schlagzeug, Gitarre und Kontrabass, feierten die Prinzen in der Kirche eine Party, bei der die 90-er-Jahre wieder lebendig wurden. „Wir machen aus diesem Laden einen Rock’n’Roll-Club“, so Künzel, und so hatte die Band natürlich auch ihre größten Hits wie „Geklaut“, „Küssen verboten“ und „Schwein sein“ im Gepäck.

Dass alle sieben Musiker echte Multitalente sind, bewiesen sie, indem sie sich nach jedem Lied neu formierten: Fast jeder ergriff mal das Hauptmikrophon oder spielte unterschiedliche Instrumente. Kreiskantor Raphael Nigbur hatte die Veranstaltung mitorganisiert: „Ich habe die Prinzen natürlich früher auch gehört und besitze auch noch einige CDs“, erzählte er.

kye

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