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Gifhorn Stadt Die Melker teilen Bissiges aus
Gifhorn Gifhorn Stadt Die Melker teilen Bissiges aus
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19:04 13.07.2014
Schräg und derb: Die Melker begeisterten Calberlah mit einem Mix aus schmissigem Dorfrock und trockenem Humor. Quelle: Ron Niebuhr
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Alfred Spohr, Sänger und Mitbegründer der Melker, plauderte munter drauflos, etwa von den Anfängen der Band: „Wir waren ja mal acht. Jetzt sind wir nur noch vier.“ Der Rest sei nach und nach aus dem Fenster gesprungen, die Konsequenz: „Wir proben lieber im Erdgeschoss. Wir sind ja lernfähig.“ Grob gesagt gaben die Melker übrigens zwei Arten von Liedern zum Besten: „Zuerst alle, die wir kennen. Später dann alle, die wir selbst noch nicht gehört haben“, scherzte Spohr. Und stimmte gleich mal „Help me melking through the night“ an.

Die Melker teilten in ihren satirischen und bissigen Liedern kräftig aus, etwa gegen Politiker. Die Bandkollegen selbst kriegten ebenfalls ihr Fett weg. Während die Gitarristen Peter Bosch („unser Meister Propper“) und Norbert Neugebauer („ein Enkel von Albert Einstein“) noch recht glimpflich davon kamen, traf Drummer Dr. Hans Appold eine volle Breitseite: „Der ist bloß ein Hobby von mir. Ich züchte Schlagzeuger. 2015 geht er in Serie, aktuell säuft er noch zu viel“, sagte Spohr.

Culturbalah-Sprecherin Annegret Langbein freute sich über ein großes Publikum. Und bei dem landete Culturbalah mit den Melkern am Samstag einen Volltreffer.

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