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Gifhorn Stadt „Die Leute wollen eine junge Kirche“
Gifhorn Gifhorn Stadt „Die Leute wollen eine junge Kirche“
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23:00 12.03.2018
Kirchenvorstandswahlen: Das Durchschnittsalter der Gewählten ist gesunken. Quelle: Archiv
Landkreis Gfihorn

Superintendentin Sylvia Pfannschmidt: „Unsere KVs liegen unter dem landesweiten Durchschnittsalter. Ich freue mich, dass zwei Drittel der bisherigen KV-Mitglieder wiedergewählt wurden und ein Drittel neu in leitende Gemeindegremien eingezogen ist.“

Es habe im Kirchenkreis 444 junge Erstwähler gegeben – darunter auch diejenigen, die nach neuem Wahlrecht mit 14 und 15 Jahren ihre Stimme abgegeben haben.

Pastor Michael Groh von der St. Nicolai-Gemeinde in Gifhorn sieht in der Wahl des jüngsten Kandidaten seiner Gemeine eine Botschaft: „Die Leute schenkten unserem 28-jährigen Kandidaten auf Anhieb die meisten Stimmen. Sie wollen eine jüngere Kirche.“

Mit 44 Jahren hat der neu gewählte Kirchenvorstand in Neudorf-Platendorf das niedrigste Durchschnittsalter. Für Pastorin Sandra Schulz ist die Wahlbeteiligung zufriedenstellend. Es kamen mehr Wählerinnen und Wähler als vor zwölf Jahren, leider aber weniger als vor sechs Jahren. „Wir haben jeden 100. Wähler mit einem kleinen Geschenk bedacht, aber leider liegen hier noch drei Geschenke“, erzählt sie schmunzelnd.

Bei aller Zufriedenheit über junge, neue KV-Mitglieder dürften nicht die Augen verschlossen werden vor der sinkenden Wahlbeteiligung von kirchenkreisweit nur noch 13 Prozent. Die Superintendentin: „Wir sind auf dem Weg, unseren Kirchenkreis fit für die Zukunft zu machen. Ich gratuliere den neuen Kirchenvorstandsmitgliedern.“

Von unserer Redaktion

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