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Die Krippenbeiträge sinken um 33 Prozent

Stadt Gifhorn Die Krippenbeiträge sinken um 33 Prozent

Kindertagesstätten im Allgemeinen und im Besonderen waren Montagabend Themen im Rat der Stadt Gifhorn. So steht jetzt fest: Die Krippenbeiträge sinken.

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Familienfreundlicheres Gifhorn: Der Rat der Stadt beschloss gestern, die Krippenbeiträge um 33 Prozent zu senken.

Quelle: Archiv

Beim Elterneinkommen von 35.000 bis unter 40.000 Euro 222 statt bisher 329 Euro und bei einem Einkommen von 45.000 bis unter 50.000 Euro zukünftig 266 statt 387 Euro: Der Rat beschloss gestern, die Krippengebühren von Januar an um 33 Prozent zu senken.

Nach Ansicht von Susanne Kliche (Grüne) ist das für viele Eltern „sehr viel Geld, das bei ihnen jetzt ankommt“ - und damit eine Verbesserung der Familienfreundlichkeit der Stadt. Meike Pollack (SPD) sieht darin auch Stadtmarketing, weil es den Standort Gifhorn, der mit der günstigen Stadt Wolfsburg konkurriere, als Wohnort attraktiver mache.

Ein privater Investor für eine Kindertagesstätte im Bereich Bergstraße/Schwarzer Weg? Das habe sich schnell erledigt gehabt: So antwortete Bürgermeister Matthias Nerlich auf eine entsprechende Anfrage von Nicole Wockenfuß (Grüne).

Im Jahre 2012 habe es erste Gespräche mit der Firma La Patria gegeben. Die habe einen privaten Investoren in Aussicht gestellt, würde sie das gesamte Areal zum Bebauen erhalten. „Klar war aber zu diesem Zeitpunkt, dass ein Teil davon uns nicht zur Verfügung stand, sondern dem Landkreis gehörte.“ Abgesehen davon wolle die Stadt Flächen nicht allein privaten Investoren überlassen, sondern ihrer eigenen Gesellschaft GEG.

rtm

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