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Die Eisbären-Gruppe brauchte am wenigsten Würfe

Boßel-Turnier der Aller-Zeitung Die Eisbären-Gruppe brauchte am wenigsten Würfe

Auf die Strecke, fertig, los: Mit möglichst wenig Würfen galt es gestern beim traditionellen AZ-Boßeln einen Rundkurs bei Neubokel zu absolvieren. 64 Teilnehmer gingen in acht Mannschaft an den Start - und hatten trotz des Regens auf dem zweiten Teil der Strecke jede Menge Spaß. Nach mehr als drei Stunden Wettkampf wurde das Team der Eisbären als Sieger gefeiert.

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Viel Spaß: Alle 64 Teilnehmer waren eifrig dabei. Den Sieg errangen die Eisbären

Quelle: Michael Uhmeyer

„22 Jahre Boßeln - eine Schnapszahl“, hatte AZ-Verlagsleiter Frank Hitzschke die Boßeler begrüßt. „Wer es hier schafft, qualifiziert sich für die Boßel-EM im holländischen Twente“, scherzte Hitzschke.

„Wir haben heute auch wieder einige Neue unter uns - die schummeln meist noch nicht so dreist wie die alten Hasen“, schickte der AZ-Verlagschef die Teams im Anschluss auf den Parcours, der wieder über einen Teil der Südheide-Marathon-Strecke führte.

Traditionelles AZ-Boßeln: 64 Teilnehmer gingen in acht Mannschaft bei Neubokel an den Start, um einen Rundkurs zu absolvieren.

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Durch den Dauerregen der vergangenen Tage gab‘s für die Boßeler allerdings insbesondere auf den matschigen Waldwegen erschwerte Bedingungen. Wurfkönnen und Geschicklichkeit waren also gefragt. Erstmals mit dabei: Obelix, der Hund von Kultbahnhof-Chef Volker Schlag.

Um die Verpflegung kümmerten sich in bewährter Weise das Neubokeler Landcafé-Team, Caterer Roth und Bäcker Hacke.

Zur siegreichen Mannschaft der Eisbären gehörten Willi Heuchert, Volker Schlag, Karsten Ziebart, Thomas Schulze, Lutz Magerkurth, Karsten Hoffmann, Fritz Henke und AZ/WAZ-Chefredakteur Dirk Borth.

Ein Geschenk für AZ-Anzeigenverkaufsleiter Hans-Jürgen Dölves hatten Nina Siebert und Ullrich Kutzner vorbereitet, weil sie davon ausgegangen waren, dass Dölves keines der 22 AZ-Boßeln versäumt. Er konnte aber ausgerechnet diesmal kurzfristig krankheitsbedingt nicht teilnehmen. „Das Geschenk bekommt er aber trotzdem“, so Kutzner. Alle Boßeler beteiligten sich daran, und der Rest der Sammlung kommt der AZ-Aktion Helfen vor Ort zugute.

ust

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