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Die AZ begleitet den Nikolaus auf seiner Tour

Unterwegs in Stadt und Landkreis Die AZ begleitet den Nikolaus auf seiner Tour

Überall freuten sich die Kinder am 6. Dezember über kleine und große Gaben vom Nikolaus. Aber nicht nur zuhause war der Stiefel gefüllt, der Nikolaus war auch an öffentlichen Plätzen zu sehen. Die AZ hat ihn dreimal gesehen: in der Fußgängerzone, beim CDU-Stadtverband und beim Schalke-Fanclub der Königsblauen Niedersachsen.

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Gastspiel auf dem Weihnachtsmarkt: Bürgermeister Matthias Nerlich hatte den Nikolaus mitgebracht.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Der Nikolaus war auch in der Stadt Gifhorn spendabel. In der Fußgängerzone verteilte er gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Nerlich Geschenke. Und auch Kindergärten und das Christinenstift besuchte er.

Kaum abwarten konnten es die Kinder in der Fußgängerzone vor der Bühne am Ceka-Brunnen. Und zur Überbrückung der Wartezeit sagten sie noch einige Gedichte auf.

Dann war es endlich so weit: Gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Nerlich verteilte der Nikolaus kleine Geschenke. Und er war dabei nachsichtig: Er verzieh es den ungeduldigen Kleinen, dass einige ausriefen: „Oh, der Weihnachtsmann.“

Auf Nikolaus-Tour war auch wieder der CDU-Stadtverband, der seit 24 Jahren an diesem Tag die Gifhorner Kitas beschenkt. „Wir waren auch diesmal in allen 17 Kitas der Stadt“, so Stadtverbandsvorsitzender Thomas Reuter. Mit ihm unterwegs war seine Stellvertreterin Waltraud Meyer, die diese Aktion von Anfang an betreut.

Und auch diesmal kamen die CDU-Nikoläuse nicht mit leeren Händen. „Wir haben einen Knisterumschlag zur freien Verfügung der Kitas mitgebracht“, so Reuter. Außerdem erhielten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kitas Kaffee.

Im Christinenstift waren die Nikoläuse zu Siebt unterwegs. Statt in rot-weißer Berufskleidung kamen sie in blau-weiß. Der Schalke-Fanclub „Königsblaue Niedersachsen“ hatte eine Abordnung nach Gifhorn entsandt, eine andere war in Calberlah im DRK-Pflegehaus. „Wir wollen als Fanclub was Soziales tun“, erklärte Günter Greisner vom Vorstand. Die Fanclub-Frauen hatten Kekse gebacken, die Schalker sangen auf ein paar Stationen mit den Senioren und sagten Gedichte auf. „Das kommt immer gut an“, weiß Greisner.

Von Frank Reddel / Christina Rudert

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