Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
Dichterwettstreit: Die Plätze reichen nicht

Gifhorn Dichterwettstreit: Die Plätze reichen nicht

Gifhorn. Toller Trend: Poetry-Slam lockte so viele Literaturfreunde, dass am Sonnabend die Plätze nicht reichten.

Voriger Artikel
Offener Sonntag lockt viele Besucher in die City
Nächster Artikel
Weitere vier Einbrüche am Wochenende

Poetry-Slam: Die Grille lud am Sonnabend erstmals ein zu dem trendigen Dichterwettstreit mit hohem Spaßfaktor.

Quelle: Chris Niebuhr

Literarisches mal ganz anders: Zum Poetry-Slam lud am Sonnabend erstmals die Grille ein. Zehn Slammer wagten sich vors Publikum und präsentierten selbstgeschriebene Texte. Rasant, wortgewaltig, unterhaltsam - auch wenn es ein Dichterwettstreit war, gab es am Ende nur einen Sieger: das Publikum.

Die Grille war restlos besetzt, zusätzliche Stühle und Hocker mussten her, um dem Besucheransturm gerecht zu werden. Poetry-Slam als moderner Dichterwettstreit liegt voll im Trend. Mittlerweile gibt es in der Region zahlreiche Slams, die stets ihre Fans finden.

Den Auftakt macht dabei immer das so genannte „Opferlamm“. In diesem Fall war es Dominik Bartels aus Helmstedt. „Er tritt außer Konkurrenz auf als eine Art Einheizer“, erläuterten Tom Wunram und Sven Olinski, die Moderatoren des Abends. Bartels stieg ein mit einer Art Gangster-Rap - Thema: Jesus. Zuvor hatte Olinski im Publikum an zehn Zuschauer Punktekarten verteilt. Die Jury war bunt gemischt.

Poetry-Slam hat nur wenige Regeln. Selbstgeschrieben müssen die Texte sein, es werden normale Outfits getragen, es gibt keine Requisiten. Erlaubt sind Beiträge aller Art. Jeder Slammer hat fünf Minuten Zeit für seinen Auftritt, das Publikum kann eine Extra-Minute einfordern. Die Teilnehmer kamen dieses Mal außer aus Gifhorn überwiegend aus der Region.

cn

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Gifhorn Stadt
Nussknacker in der Stadthalle

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Chefredakteur Dirk Borth im Freitags-Talk auf Radio21

Dirk Borth, der Chefredakteur der Aller-Zeitung und der Wolfsburger Allgemeinen ist jetzt jeden Freitag um 16.30 Uhr bei Radio21 zu hören. "Borth im Radio" - aktuelle Kommentare aus der Region. mehr

Haben Sie Angst vor der Vogelgrippe?

Was ist los in Gifhorn?

Welche Veranstaltungen gibt es in Wolfsburg, Gifhorn und Umgebung? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr