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Dichter Qualm: Das Altenheim brennt

Meinersen Dichter Qualm: Das Altenheim brennt

Meinersen. Großalarm am Samstagnachmittag: Dichter Qualm quoll aus dem Dach des Altenheims in der Schmiedestraße. Ein Großaufgebot der Feuerwehren der Samtgemeinde sowie Mitglieder der Schnellen Einsatz-Gruppe (SEG) des DRK aus dem ganzen Kreisgebiet kamen nach Meinersen.

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Schreckensszenario: Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde zum Brand des Meinerser Altenheims gerufen.

Quelle: Carsten Schaffhauser

Es handelte sich um eine groß angelegte Übung. Der stellvertretende Meinerser Ortsbrandmeister André Gröbe und der Feuerwehrmann und hauptberufliche Sanitäter Dirk Homburg hatten über ein Jahr an dem Szenario getüftelt. „Heimleiterin Petra Striepe ist mit der Idee der Übung zu uns gekommen“, so Gröbe.

Und so wurden die 21 Bewohner des Heimes kurz vor Mittag in einem Zelt auf der Rückseite des Gebäudes untergebracht. „Wir haben das alles vorher mit ihnen besprochen“, erklärte Striepe. Anschließend übernahmen fast 30 Statisten die Rollen der Heimbewohner, Mitarbeiter und von Besuchern.

Eine Nebelmaschine sorgte dafür, dass dichte Rauchwolken aus dem Gebäude kamen. Um 13.06 Uhr heulten die Sirenen in der Gemeinde Meinersen, kurze Zeit danach wurden fast alle Feuerwehren der Samtgemeinde sowie die Kreisbereitschaften Nord und Süd der SEG alarmiert.

Für die Feuerwehrleute ging es darum, in dem verqualmten Gebäude Verletzte unter schwerem Atemschutz zu finden und dann aus dem Gebäude zu bringen. Hier wurden sie dann von den Sanitätern übernommen, zunächst auf einem Sammelplatz abgelegt und anschließend abtransportiert.

Gerade die Koordination zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr, aber auch die reibungslose Zu- und Abfahrt in der schmalen Straße wurde geprobt.

cs

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