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Diamantenfieber: Schmuckstücke sind gefragt

Gifhorn Diamantenfieber: Schmuckstücke sind gefragt

Gifhorn. Diamanten sind nicht nur als Schmuckstücke gefragt. Auch als Anlageobjekt werden sie immer attraktiver. Diese Erfahrung hat Henry Schwarz aus Gifhorn, Inhaber der Gesellschaft für Münzeditionen, gemacht.

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Diamantenfieber: Henry Schwarz handelt im Barverkauf und auch im Internet.

Quelle: Michael Uhmeyer

Von seiner Zentrale in Gifhorn aus handelt er mit Edelmetallen - und mit Diamanten. „Diamanten sind mindestens 140 Millionen Jahre alt und können nicht nachproduziert werden. Und es wird immer schwieriger, sie zu fördern“, weiß Henry Schwarz, der zugelassener Händler an der Antwerpener Diamantenbörse ist. Nicht von ungefähr habe die bekannte Kanzlei Bain & Company prognostiziert, dass sich die Nachfrage nach Diamanten bis 2020 verdoppeln und der Preis deutlich steigen werde.

Das Angebot des Gifhorners an den wertvollen Steinen ist breit gefächert. Sein teuerster Diamant ist ein Dreikaräter im Wert von rund 70.000 Euro. „Davon sind auf der ganzen Welt keine zehn Steine im Angebot.“ Nachgefragt würden aber eher kleine Diamanten - bis zu einem Karat. Um auch lupenreine kleinere Steine im Wert bis 200 Euro anbieten zu können, die schwer zu beziehen seien, hat Schwarz extra Rohdiamanten für diesen Zweck zerlegen lassen.

Alle Steine, die der Gifhorner im Barverkauf oder im Internet unter www.diamonds24.de anbietet, sind zertifiziert - vom International Gemological Institute, so dass die Käufer einen eindeutigen Nachweis über die Qualität in den Händen halten. Die meisten Kunden legten sich Diamanten als Geldanlage zu. Mehr und mehr Käufer beauftragten aber auch einen Goldschmied damit, aus diesen hochwertigen Steinen Schmuckstücke zu fertigen. Henry Schwarz: „Dann hat man etwas ganz Individuelles.“

fed

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