Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 13 ° Regen

Navigation:
Diakonie: Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Kästorf Diakonie: Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Kästorf. Brandstiftung oder technischer Defekt? Auch am zweiten Tag nach dem Großbrand bei der Diakonie in Kästorf, bei dem niemand verletzt wurde, konnte diese Frage noch nicht geklärt werden.

Voriger Artikel
Viel Bewegung in der DRK-Kita
Nächster Artikel
Feuer in Kästorf: Es war Brandstiftung

Verbogene Stahlträger: Die drei Produktionshallen der Diakonie können nach dem Brand nur noch abgerissen werden. Die Produktion geht indessen in Ausweichräumen - auch bei der Lebenshilfe in Gifhorn - weiter.

Quelle: Photowerk (mpu)

Die Ermittlungen der Gifhorner Polizei laufen weiterhin auf Hochtouren.

Drei Produktionshallen der Diakonie an der Straße In den Mushoren, in denen 140 Mitarbeiter Lüftungsteile und Bordwerkzeug-Sets für Golf und Tiguan fertigten, sind am Dienstagabend dem Großbrand zum Opfer gefallen. 130 Einsatzkräfte aus allen Ortswehren der Stadt waren im Einsatz und verhinderten Schlimmeres (AZ berichtete). Die Diakonie schätzt den Sachschaden auf mindestens fünf Millionen Euro, die drei Hallen müssen abgerissen und neu aufgebaut werden.

Am Mittwoch liefen Teile der Produktion wieder an. 15 der 140 Mitarbeiter sind vorübergehend in Räumen der Lebenshilfe im Heidland untergekommen, die anderen haben sich provisorische in anderen Teilen der Diakonie eingerichtet.

rtm

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Klassenerhalt geschafft: Muß der VfL in der nächsten Saison wieder zittern?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr