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Gifhorn Stadt Diakonie: Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Gifhorn Gifhorn Stadt Diakonie: Ermittlungen laufen auf Hochtouren
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23:00 16.01.2014
Verbogene Stahlträger: Die drei Produktionshallen der Diakonie können nach dem Brand nur noch abgerissen werden. Die Produktion geht indessen in Ausweichräumen - auch bei der Lebenshilfe in Gifhorn - weiter. Quelle: Photowerk (mpu)

Die Ermittlungen der Gifhorner Polizei laufen weiterhin auf Hochtouren.

Drei Produktionshallen der Diakonie an der Straße In den Mushoren, in denen 140 Mitarbeiter Lüftungsteile und Bordwerkzeug-Sets für Golf und Tiguan fertigten, sind am Dienstagabend dem Großbrand zum Opfer gefallen. 130 Einsatzkräfte aus allen Ortswehren der Stadt waren im Einsatz und verhinderten Schlimmeres (AZ berichtete). Die Diakonie schätzt den Sachschaden auf mindestens fünf Millionen Euro, die drei Hallen müssen abgerissen und neu aufgebaut werden.

Am Mittwoch liefen Teile der Produktion wieder an. 15 der 140 Mitarbeiter sind vorübergehend in Räumen der Lebenshilfe im Heidland untergekommen, die anderen haben sich provisorische in anderen Teilen der Diakonie eingerichtet.

rtm