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Detektivarbeit nach Unfallfluchten

Gifhorn Detektivarbeit nach Unfallfluchten

Autofahrer, die nach einem Unfall das Weite suchen, beschäftigen fast jede Woche die Ermittler der Gifhorner Polizei. „In diesem Jahr ist die Zahl der Unfallfluchten leicht rückläufig“, erklärt Polizeihauptkommissar Reinhard Preuß, Statistik-Experte der Polizeiinspektion Gifhorn.

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Detektivarbeit nach Unfallfluchten: Oft führen Bauteile von Fahrzeugen die Polizeiermittler auf die Spur des Täters.

Quelle: Photowerk (sp)

Bis Ende Oktober habe es im Kreisgebiet 562 Unfallfluchten gegeben - im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 579. „Ein Minus von 2,94 Prozent“, rechnet Preuß nach. Bei Unfällen, nach denen Autofahrer die Flucht ergriffen haben, seien in den zurückliegenden zehn Monaten 31 Personen leicht oder sogar schwer verletzt worden. 25 Verletzte waren es im Vorjahreszeitraum. Zudem sind die Sachschäden vielfach hoch.

Lacksplitter, abgefahrene Spiegel, Radkappen oder Zierleisten: Oft bleiben am Unfallort Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug zurück. Spezialisten der Polizei versuchen dann, dem Fahrer auf die Spur zu kommen. „Unfallflucht ist eine Straftat“, nennt Preuß den Grund für den hohen Ermittlungsaufwand.

„In diesem Jahr wurden bisher 233 der 562 Unfallfluchten aufgeklärt“, erklärt Preuß. Das entspreche einer Quote von 41 Prozent. Die Aufklärungsquote sei leicht rückläufig. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres habe es noch 257 aufgeklärte Unfallfluchten gegeben - was einer Aufklärungsquote von 43 Prozent entspreche, so der Statistik-Fachmann.

ust

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