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Gifhorn Stadt Der Schlussverkauf ist nicht totzukriegen
Gifhorn Gifhorn Stadt Der Schlussverkauf ist nicht totzukriegen
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23:56 28.07.2010
Günstiger einkaufen: Preisnachlässe werden in den Läden zurzeit gewährt, um Platz zu schaffen für die neue Saisonware. Quelle: Photowerk (sp)
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Bei C&A bindet man sich seit der offiziellen gesetzlichen Abschaffung des Sommerschlussverkaufs 2004 nicht mehr an den Termin Ende Juli: „Es wurde schon vorzeitig viel reduziert“, sagt Mitarbeiterin Silvia Pauling. „Und es ist noch reduzierte Sommerware da.“
Bei Ceka gibt‘s in dieser Woche eine 20-Prozent-Aktion auf einige Artikel im gesamten Sortiment. Und bei Real möchte man „die Erwartungen der Kunden erfüllen, die an die Saisonschluss-Verkäufe gewöhnt sind“, so eine Unternehmens-Sprecherin. Daher gebe es auch den Sommerschlussverkauf als Marketingmaßnahme noch immer.
Auch bei Galipp Schuhmode will man mit Schlussverkauf Platz schaffen für die nächste Saison: „Wir pflegen diesen Termin“, sagt Hajo Galipp-LeHanne. Auch weil er „noch in den Köpfen der Kunden drin ist“. Galipp habe den Sommerschlussverkauf auch extra beworben: „Und die Kundenfrequenz ist befriedigend.“
Seit 2004 dürfen auch Möbel, Haushaltswaren oder Elektroartikel im SSV angeboten werden: „Im Elektrobereich gibt es keine Saisonware, aber bei den Fahrrädern gewähren wir jetzt Nachlässe auf die 2010-er Modelle, um Platz für die 2011-er zu haben“, erklärt Peter Krenzke, Geschäftsführer von Elektro-Busse.
Es gibt aber auch Kritik an der Abschaffung des Schlussverkaufs: „Früher mit einem festen Termin war es besser, jetzt muss man schon sechs Wochen vorher reduzieren, weil es alle machen“, beklagt die Inhaberin eines Gifhorner Modegeschäfts, die ungenannt bleiben will.

jr

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Rennfieber in Gravenhorst: Zum ersten Eselrennen hatte der VfB im Rahmen der Sportwoche eingeladen. „Wir wollten auch etwas für die Leute anbieten, die sich nicht für Fußball interessieren“, sagte Torsten Leusmann, der zweite Vorsitzende des VfB.

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