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Der Politik zeigen, wo der Schuh drückt

Gifhorn Der Politik zeigen, wo der Schuh drückt

Die Entscheider sollen aus erster Hand erfahren, um wen und was es geht: In einem besonderen, vom Land geförderten Projekt gegen Rassismus und Diskriminierung stellen Jugendliche aus dem Kreis Gifhorn sich, ihre Lebenswelten und Probleme Vertretern aus Politik und gesellschaftlichem Leben vor.

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Projekt für Jugendliche: Das Gifhorner Plenum will, dass junge Leute der Politik verdeutlichen, wie ihr Alltag im Kreis Gifhorn heut zu Tage aussieht.

Quelle: Photowerk (cc)

Hauptschüler aus Meinersen, Humboldt- und Otto-Hahn-Gymnasiasten und eine freie Schauspielgruppe unter Regie von Magdalena Hadenburg erarbeiten Theaterstücke. Texte und Gedichte steuert die BBS I bei, Plakate die BBS II. Das Catering besorgt auch die Hauptschule Meinersen mit internationaler Küche. Im Gespräch ist das Gifhorner Plenum rund um Klaus Gieseke und Waldemar Sternol auch noch mit der Freikirchlichen Gemeinde und der Moschee.

Auch weitere Interessierte können sich noch an Sternol unter 05371-99129942, sternol@caritas-gifhorn.de wenden. Denn: „Wir haben ein bisschen wenig Fotos“, sagt Gieseke. Geplant sei nämlich nicht nur eine große Präsentationsveranstaltung Ende Januar, eine Mischung aus Fachtagung und Event, in der die einzelnen Gruppen ihre Projektarbeiten vor Vertretern aus Politik, Polizei und Verbänden aus vielen Bereichen der Gesellschaft vorstellen. Die Fotos sollen darüber hinaus in Ausstellungen - etwa bei der KVHS oder in Rathäusern - gezeigt werden.

Wichtig ist dem Gifhorner Plenum, dass die Jugendlichen den Erwachsenen zeigen, wie ihr Alltag in einer multikulturellen Gesellschaft mit 116 Nationen im Kreis Gifhorn aussieht und was sie im Zusammenleben untereinander bewegt. Sternol: „Das ist eine Brücke zwischen den Generationen.“

rtm

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